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14 Anti-Stress-Tipps – Stress vermeiden und Stress bewältigen

14 Anti-Stress-Tipps  – Stress vermeiden und  Stress bewältigen

14 Anti-Stress-Tipps  – Stress vermeiden und Stress bewältigen

Eigentlich war in meinem Redaktions-Plan ein anderes Thema für den heutigen Blog-Artikel vorgesehen. Aber ich habe mich umentschieden … außerdem gibt´s bei den meisten Artikeln keine zeitliche Deadline. Es ist Rosenmontag und es ist schon ein komisches Gefühl, gerade heute diesen Artikel zu schreiben. In früheren Zeiten, als ich noch im Kölner Raum gewohnt hab, war ich durchaus auch ein Karnevals-Jeck. Das ist aber seit einigen Jahren für mich vorbei. Zeiten und Gewohnheiten ändern sich halt. Aber es gibt ja noch genügend andere Menschen, die heute ausgelassen feiern. Außer einem. Denn am Wochenende erreichte mich die Nachricht, dass ein Kollege, der ebenfalls als Selbständiger IT-Berater tätig war, im Alter von 46 Jahren verstorben ist. Er hinterlässt eine Frau und zwei kleine Kinder.

Was für ein Mist.

Was mich besonders nachdenklich daran macht, ist, dass so eine Nachricht fast regelmäßig im Abstand von zwei Jahren bei mir eintrifft. Jedes Mal waren es – genauso wie ich – selbstständige IT-ler. Und jedes Mal sind sie keine 50 Jahre alt geworden. Ich kannte die Kollegen aus meinen IT-Projekten oder Projektmanagement-Trainings. Sie waren sehr nette, hilfsbereite Kollegen und nun sind sie nicht mehr da.

 

Es wäre bestimmt zu einfach, die Ursachen ganz allein in der Tatsache zu vermuten, dass die Kollegen selbstständig, beziehungsweise freiberuflich unterwegs waren. Denn in den letzten Jahren hat für alle, egal, ob angestellt oder selbstständig, der berufliche Stress stetig zugenommen. Auch bei meinen Projekten in Groß-Unternehmen vernehme ich Ähnliches. Immer wieder höre ich da von angestellten Kollegen, die 6-12 Monate krank geschrieben waren, weil sie nach einem Burnout einfach nicht mehr weiter konnten.

Der Druck wurde in den letzten Jahren immer höher.
Ich weiß nicht, ob wir den Zenit bereits überschritten haben, aber langsam wächst auch das Verständnis für diese Problematik bei den Unternehmen. In den letzten Jahren hat die Zahl der psychischen Erkrankungen laut Statistiken der Krankenkassen stark zugenommen, Tendenz immer noch steigend. Jeder vierte Kurs, den die Krankenkassen übernehmen, hat mit Entspannung zu tun.

 

Und anlässlich der traurigen Nachricht, die ich am Wochenende erhalten habe, widme ich mich heute dem Thema Stress und wie wir damit umgehen können.

 

Es gibt zwei unterschiedliche Arten von Stress:

  • Eustress
  • Disstress

 

Eustress ist guter Stress. Beispielsweise wenn Du einen Tandem-Sprung mit dem Fallschirm gebucht hast, weil du den Nervenkitzel suchst.

Wenn wir darüber reden, Stress zu vermeiden, dann meinen wir immer den Disstress. Disstress schadet uns.

 

Warum? Was passiert bei Stress?

 

Die Nebennieren schütten

  • Noradrenalin
  • Adrenalin
  • Cortisol

aus. Der Körper befindet sich im „Kampfmodus“. Das ist gut so und hat früher verhindert, dass wir von Säbelzahntigern gefressen oder von Mammuts zertrampelt wurden. Und auch heute noch ist diese Art von „Kampfmodus“ in Gefahrensituationen eine gute Einrichtung.

 

Aber:

Wenn wir Dauerstress haben, ist der Cortisol-Spiegel permanent oben. Das führt dazu, dass unsere Abwehrkräfte am Boden liegen. Dauert dann der Stress noch weiter an, kommen die Nebennieren mit der Cortisol-Produktion nicht nach und stoppt die Produktion deswegen ganz. So nach dem Motto: Ich schaff das sowieso nicht, genug zu produzieren, dann lass´ ich´s lieber gleich und spar´ mir die Arbeit.

Ab jetzt richtet sich die Abwehr gegen den eigenen Körper, anstatt sich um die Abwehr von Viren und Krankheitserregern zu kümmern.

 

D.h. dauerhafter Disstress

  • zerstört unsere Immunabwehr
  • raubt uns dauerhaft Energie
  • verändert langsam unsere Psyche und Persönlichkeit
  • schwächt unsere inneren Akkus
  • kann zu Depression führen.

 

Also gilt es, frühzeitig die Notbremse zu ziehen. Meine Anti-Stress-Tipps sollen dir dabei helfen.

14 „Anti-Stress-Tipps“ – Stress vermeiden und Stress bewältigen

 

Anti-Stress-Tipps: #1 Hör´ auf dein Bauchgefühl

Du solltest öfter auf deinen Bauch hören. Wenn sich etwas nicht gut anfühlt, dann lass es. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man Aufgaben, Projekte oder Jobs nicht um jeden Preis annehmen sollte. Kein Geld der Welt ist es wert, seine Gesundheit zu ruinieren.

Anti-Stress-Tipps: #2 Setz´ Prioritäten

Es ist nicht immer einfach, Prioritäten zu setzen, aber letztendlich kommst du nicht drum herum. Jeder von uns hat meistens viel zu viel zu tun, viel zu viel private und berufliche Verpflichtungen, als dass wir wirklich in der Lage wären, alles zu schaffen. Wenn wir allerdings entscheiden, was wir tun und nicht tun, was wir erledigen und was wir liegen lassen, dann sind wir Herr der Lage, weil wir selbstbestimmt handeln. Ansonsten haben wir ständig ein schlechtes Gewissen und fühlen uns unzulänglich.

 

Anti-Stress-Tipps: #3 Lerne das NEIN-Sagen

Damit wären wir schon beim nächsten Punkt: dem Nein-Sagen. Du musst lernen, „NEIN“ zu sagen. Wenn du dir permanent Aufgaben und Verpflichtungen aufhalsen lässt, wirst du immer unzufriedener und kommst dir ohnmächtig vor. Trau´ dich, auch mal Aufgaben abzulehnen.

 

Anti-Stress-Tipps: #4 Such´ dir einen Job der Spaß macht

Das sagt sich immer so leicht. Man muss ja nicht gleich den Job wechseln oder sich selbständig machen. Wer weiß, ob es dann wirklich besser würde? Wenn du im Moment Probleme mit deinem Job hast, dann überlege, was du ändern kannst, damit das wieder anders wird. Sprich mit deinem Chef oder deinen Kollegen und auch mit deinen Kunden. Wir sind alle nur Menschen und nichts ist in Stein gemeißelt. Viele Arbeitgeber sind demgegenüber aufgeschlossen, und evtl. hat dein Chef gar nichts dagegen, dass du ggf. die Abteilung wechselst, wenn du dort glücklicher bist. Für die Firma ist es in jedem Fall besser, weil ihr dann dein Know-How erhalten bleibt. Solltest du kündigen, wäre dein Wissen für den Betrieb verloren.

Anti-Stress-Tipps: #5 Versuche, positiv zu denken

Auch das mit dem Positiv-Denken hört sich immer so einfach an. Aber halte dich doch einfach an die Kölner. Es gibt einen Kölschen Ausdruck:

 

Et hätt noch emmer joot jejange („Es ist noch immer gutgegangen“)

 

Oft malen wir uns die Zukunft oder die Konsequenzen aus zu treffenden Entscheidungen viel zu schwarz aus. Also mach dir etwas von der kölschen Frohnatur zu eigen und verbringe weniger Zeit mit Grübeln, dafür mehr Zeit mit Handeln.

Anti-Stress-Tipps: #6 Sorge für ausreichend Schlaf

Natürlich sind wir alle Individuen und damit individuell, d.h. unterschiedlich. Dennoch gibt es eine Faustregel, nach der der Mensch ca. 6-8 Stunden Schlaf täglich braucht. Wenn du dauerhaft weniger schläfst, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es dir dein Körper irgendwann einmal übel nimmt. Für mich persönlich habe ich festgestellt, dass ich auf Dauer mit 7 Stunden ganz gut klar komme.

 

Anti-Stress-Tipps: #7 Manage dich selbst

Naja, über Selbstmanagement und Selbstorganisation muss ich ja jetzt nicht viel sagen, oder? Stöber´doch einfach bei mir auf dem Blog mal etwas herum.

 

Anti-Stress-Tipps: #8 Nimm´ dir kleine Auszeiten

Das heißt nichts anderes als: Denk´ daran, Pausen zu machen.

 

Anti-Stress-Tipps: #9 Achte auf gesunde Ernährung

Versuch´, bewusst zu essen. Nimm´ dir für´s Essen etwas Zeit. Verzichte auf Fastfood und schädliche Genussmittel. Wie, kein Kaffee und kein Bier? Und das von einem Exil-Kölner?
Naja, schaffe ich auch nicht immer, aber immer öfter 😉

 

Anti-Stress-Tipps:   #10 Pflege soziale Kontakte

Vergiss neben der Arbeit die sozialen Kontakte nicht. Der Mensch ist ein soziales Wesen und braucht auf Dauer den Austausch. Denk´ nochmal über deine Prioritäten nach. Lebst du, um zu arbeiten oder arbeitest du, um zu leben?

 

Anti-Stress-Tipps: #11 Mach´ regelmäßig Sport

Es ist bewiesen, dass der Sport neben Lachen, Yoga und Entspannungsübungen einer der besten Stress-Killer überhaupt ist. Also beweg dich mal wieder. Und wenn du hilfreiche Tipps für den sportlichen Wiedereinstieg brauchst, dann schau doch mal bei diesen Blogs rein:

ajb-healthfitness.com

www.ausdauerblog.de

www.habitgym.de

 

Anti-Stress-Tipps: #12 Urlaub dient der Erholung, dient der Erholung, dient der Erholung

Warum ich alles dreimal sage? Weil ich auf dem Schiff, im Hotel oder am Strand viel zu viele Menschen sehe, die permanent arbeiten, anstatt abzuschalten. Wenn du glaubst, dass deine Firma oder deine Abteilung nicht läuft, nur weil du ein paar Tage im Erholungsurlaub bist (man beachte das Wort „Erholung“), dann sollte dich das nachdenklich stimmen.
Vielleicht wäre es ja ratsam, deine Abwesenheit anders zu organisieren und rechtzeitig VOR deinem Urlaub Kollegen einzuarbeiten und Aufgaben zu delegieren.

Anti-Stress-Tipps: #13 Benutz´ auch mal den Ausschaltknopf

Notebooks, Smartphones, Fernseher, Radios haben einen Ausschalter … wäre es so schlimm, ihn öfter zu benutzen? Schnapp´ dir lieber mal wieder ein Buch.

 

Anti-Stress-Tipps: #14 Entspannungstechniken

Wie schon erwähnt, gibt es neben Sport auch noch Meditation, Yoga, die progressive Muskelentspannung, Wellnessbäder und Massagen u.v.m., die zu deiner Entspannung beitragen können. Einfach mal googlen, ausdrucken und danach den Ausschaltknopf drücken 😉

 

Nimm´ deinen Kalender und mach´ für´s nächste Wochenende einen Termin für deinen persönlichen Entspannungstag.

 

Ich hoffe wirklich, dass ich in naher Zukunft nicht wieder schlechte Nachrichten von ehemaligen Kollegen oder Kursteilnehmern bekomme. Und natürlich möchte ich auch dich als Leser und Hörer weiterhin auf deinem Weg in ein besseres Leben begleiten.

 

Vielleicht können meine Anti-Stress-Tipps ja ein wenig dazu beitragen.

 

 

 

 

 

Bildnachweis: www.pixabay.com | Alexas_Fotos | #947770

Frank Albers

Frank Albers

Mein Name ist Frank Albers und dies sind meine beiden Themenschwerpunkte:

*Selbstmanagement für den Alltag
Als Experte für Selbstmanagement helfe ich Menschen, ihre Ziele zu finden, zu erreichen und ihr eigenes Potential optimal zu nutzen. Damit verhelfe ich ihnen zu mehr Erfolg und Lebensqualität.

*Projektmanagement für Solounternehmer
Solo-Unternehmer unterstütze ich darin, ihre Projekte erfolgreich zu realisieren. Da ich selbst seit über 11 Jahren selbstständig bin und vorher bereits 8 Jahre lang nebengewerblich tätig war, weiß ich ganz genau, wo der Solo-Unternehmerschuh drückt. Dabei greife ich auf bewährte Methoden des professionellen Projektmanagements, als auch des Zeit- und Selbstmanagements zurück.

Ich bin 50+, lebe in Montabaur, bin als IT-Projektmanager, Blogger, Trainer, Coach unterwegs und fahre leidenschaftlich gerne Enduro (Offroad).

Neben meinem Job, in dem ich hauptsächlich IT-Projekte im Auftrag von Konzernen durchführe, habe ich es mir zur Aufgabe gemacht,es Menschen zu ermöglichen, entspannter durchs Leben zu gehen und dabei gleichzeitig auch noch produktiver und erfolgreicher zu sein.
Frank Albers

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7 Kommentare zu 14 Anti-Stress-Tipps – Stress vermeiden und Stress bewältigen

  1. Hallo Frank,

    danke für deine Anti-Stress Tipps.
    Zum Entspannen muss ich mich tatsächlich manchmal zwingen.

    Hier noch eine Methode, die ich jetzt einführe.
    Einmal alle 6 Wochen nehme ich mir einen „Relaxing-Day“.
    Kein Handy, kein Laptop. Ein Tag nur für mich. Mit Meditation, Sport, draußen in der Natur unterwegs sein…

    Ich glaube für Workoholics ist sowas mal gut. 😉

    Beste Grüße

    Denise

  2. Hallo lieber Frank,

    Danke für diese schöne Zusammenfassung der Antistress-Tipps. Meiner Ansicht nach liegen die Gründe für Stress in den individuellen Konflikten des Menschen verborgen. Also in der Idee, wie ein Mensch leben sollte und der Art und Weise, wie er tatsächlich lebt.

    In einem meiner Vorträge zum Thema „Stressbewältigung und Burnout-Prävention aus Sicht des Body-Mind-Konzepts“ fragte mich eine Teilnehmerin, was sie nun bei ihrem vollen Terminkalender, wie nun er mal ist, machen soll, sie habe kaum Zeit für sich und die Familie. Daraufhin fragte ich sie, warum ihr Kalender so voll ist. Ja, das wäre ja normal, sie will ja keinen Kunden vergraulen.

    Als ich sie fragte, ob sie als kleines Mädchen immer hörte, dass man immer hilfsbereit und aufopferungsvoll sein und immer Ja sagen soll, nickte sie stumm. Die anderen Teilnehmer machen ihre Notizen, und es herrschte eine eigenartige Stille, da für diesen Menschen zum ersten Mal sein innerer Konflikt offengelegt wurde.

    Ich fragte, was sie macht, wenn ein Kundentermin ausfällt. „Dann ärgere ich mich natürlich“, war die prompte Antwort. Ja, weil die Dame dem Kunden nicht dienlich sein kann, statt die frei gewordene Zeit spontan für sich und die Familie zu nutzen. Die prägenden Faktoren unserer Erziehung, das Umfeld, das Selbst- und Weltbild, die auf strikter moralischer Ordnung basieren, sind für unsere inneren Konflikte verantwortlich. Und es liegt an jedem, diese Stress verursachenden Konflikte zu erkennen und sich von deren Sesseln zu befreien.

    Liebe Grüße
    Bolormaa

  3. Hallo Frank,

    Der viel zu frühe Tod deiner IT-Kollegen ist ja wirklich beängstigend.

    Ein Teil des Problems ist meiner Meinung nach, dass Menschen die Verhaltensweisen ihrer Mitmenschen kopieren (das gilt für alle Menschen und es geschieht unbewusst). Ein paar Leute arbeiten etwas mehr, die anderen ziehen nach. Das Spiel wiederholt sich und schon hat man einen Teufelskreis: Immer mehr Arbeit, immer mehr Stress.

    Wir gewöhnen uns außerdem an die ständige Berieselung mit Reizen, was zur Folge hat, dass uns das, was uns eigentlich gut täte zu langweilig ist: Einfach mal nichts tun, zu entspannen. Dieses Verhalten färbt wieder auf unsere Mitmenschen ab und so weiter.

    Die Evolution wird das Problem sicherlich irgendwann lösen und vermehrt Menschen hervorbringen, die besser mit Stress umgehen können. Uns selbst hilft das natürlich nicht weiter.

    Deine Ratschläge sind sehr gut und decken die wichtigsten Stressquellen ab. Die große Schwierigkeit besteht wieder in der Umsetzung. Ein Todesfall im Freundeskreis kann die für eine aktive Veränderung notwendige Energie bereitstellen. Es wäre natürlich wünschenswert, wenn es nicht erst zu einem Unglück kommen müsste.

    Aufklärung allein scheint leider nicht die Lösung des Problems zu sein. Menschen müssen live sehen, dass es auch ohne Stress geht; dass es ohne Stress sogar besser ist. Auf die gleiche Art, auf die Menschen gelernt haben, immer mehr zu arbeiten, müssen sie lernen, wieder weniger zu arbeiten. Ein „Teufelskreis“ in die entgegengesetzt Richtung muss her.

    Intuitiv glauben wir, dass mehr Arbeit immer auch mehr Output bedeutet. Das ist ein Irrglaube.

    Vielleicht sollten wir uns die Ansteckungsgefahr, die von den Übereifrigen ausgeht besser bewusst machen.

    Kein einfaches Thema.

    Viele Grüße,
    Jan

    PS: Vielen Dank für den Hinweis auf meinen Blog 🙂

  4. Hey Frank,

    das tut mir leid mit deinem Kollegen 🙁

    Ich habe letztens einen interessanten Artikel über Stress gelesen. Darin stand etwas, das ich extrem überraschend fand. Nämlich, dass Sitzen unsere Fähigkeit Stress zu verarbeiten negativ beeinflusst. Ich wusste zwar, dass sitzen schlecht für unseren Kreislauf und Stoffwechsel ist aber das war mir neu.

    Was auch in unserer Gesellschaft immer mehr vergessen wird ist die Verbindung zur Natur. Ich würde mich schon als ausgeglichenen Menschen bezeichnen. Trotzdem empfinde ich es in der Natur zu sein als extrem beruhigend.

    Liebe Grüße
    Dario

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