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Frank Albers - Online Business-Coach


Strategie-Coaching für Sichtbarkeit und Onlinekurse

Selbstmanagement

Autoren-Archive: Frank Albers

Alltag mit Aufkleber gestalten

Alltag mit Aufkleber gestalten

Alltag mit Aufkleber gestalten
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Alltag mit Aufkleber gestalten

Sie können sich nicht merken, in welchem Behälter das Salz und in welchem Behälter der Zucker ist? Sie wollen Ordnung schaffen, wissen aber nicht wie? Wir haben hier die passende Lösung für Sie. Denn jeder kennt das Problem. Man sucht nur ganz schnell was, findet aber nie das, was man wirklich braucht. Es werden alle Kisten nacheinander geöffnet und man starrt in den Inhalt. Dauert dies zu lang, kann es durchaus zu Frustration führen.

Wir wollen es Ihnen ermöglichen, einen guten Start in den Tag zu haben und auch bei stressigen Situationen nicht den Kopf zu verlieren. Ärger und Frustration sind an solchen Tagen nämlich vorprogrammiert. Mit unseren kleinen Tipps können Sie bereits die häufigsten Ursachen beseitigen und Ihnen selbst einen entspannten Tag bescheren. Aufkleber sind nämlich nicht nur bei Unternehmen sehr beliebt. Auch an alltäglichen Situationen zu Hause können Sie einen echten Mehrwert bieten. Neben Werbung kann man diese kleinen effektiven Mittel auch für zu Hause verwenden. Makel gibt es überall, doch sollten Menschen, die vielleicht neu in der Umgebung sind, auf diese Makel aufmerksam gemacht werden. Verwenden Sie deshalb Hinweisaufkleber und helfen Sie so Ihren Mitmenschen. Denn gegenüber Sticker haben Aufkleber den Vorteil eines besseren Halts. Das Schild kann also weder abfallen, noch einfach abgerissen werden. Sie sind Teetrinker und besitzen einen ganzen Schrank voller Tee?

Machen Sie sich das Leben einfacher und bekleben Sie Ihre Dosen mit den jeweiligen Sorten. Langes Suchen wird verhindert und ein ordentlicher Schrank, an dem sich auch Ihre Mitmenschen bedienen können, ist somit garantiert. Gehören Sie zu den Menschen, die auch heutzutage noch gern Getränke selber machen? Frischer Apfelsaft zur Erfrischung im Sommer oder warmer Holundersaft für die kalten Jahreszeiten. Mithilfe von Flaschenetiketten wissen auch Ihre Kinder, welchen Saft Sie im Kühlschrank finden und können ebenfalls mithilfe eines Datums feststellen, ob der besagte Saft noch gut ist. Mit Aufklebern schaffen Sie mehr Ordnung und erleichtern Sie sich selbst und Ihren Mitmenschen das Leben. Dies sind nur einige wenige Beispiele. Natürliche können Sie auch selbst Ihre Gedanken spielen lassen und finden schnell die passenden Lösungen für Ihr Zuhause.

Aber auch im Büro lassen sich diese Methoden perfekt umsetzen. Reden Sie mit Ihren Kollegen und entscheiden Sie zusammen, wie Sie sich Ihren Arbeitsalltag vereinfachen können. Holen Sie sich dazu Anregungen! Aufkleber rund drucken können Sie ebenso schnell und einfach. Variation ist somit garantiert und die Aufkleber sind nicht nur nützlich, sondern haben auch noch ein schickes Design. Informieren Sie sich jetzt!

 

Bildnachweis :pexels.com | #159195

 

 

Vom Planen ins Handeln kommen

Vom Planen ins Handeln kommen

Vom Planen ins Handeln kommen
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Vom Planen ins Handeln kommen

Manchmal ist das Leben wie ein Kartenspiel – du musst mit den Karten spielen, die du bekommst. Diese Phrase, wie auch viele andere Phrasen, passen genauso gut in einen geschäftlichen Kontext. Manchmal musst du auch im Business mit dem Arbeiten, was du gerade zur Verfügung hast. Das wird natürlich einfacher, wenn du gut auf solche Situationen vorbereitet bist, wenn du gut geplant hast.

Da liegt allerdings auch schon ein großes Missverständnis. Denn du kannst du nicht alles planen. Und vor allem kommst du nur mit Planung auch nicht voran.

Es ist wie immer die Mischung, die es macht.

In meinem heutigen Beitrag beschäftige ich mich mit dem Zuviel an Planung, dem leider viele von uns immer wieder zum Opfer fallen.

Du kennst das bestimmt: Du sitzt an deinem neuesten Projekt und bereitest die letzten Schritte für den Launch vor. Du planst diesen Moment seit Wochen und immer fällt dir noch etwas Neues ein. Hier noch ein Feature einbauen, da noch eine Schriftart ändern. Immer kommt von irgendwo her noch eine Kleinigkeit, die du unbedingt mit einplanen musst.

So hat sich dein Launch schon dreimal verschoben. Das macht aber nichts, denn du sitzt ja nicht untätig herum, sondern arbeitest aktiv an deinem Projekt.

An dieser Stelle muss ich dir die unangenehme Wahrheit sagen: Das tust du nicht!

Du sitzt vielleicht an deinem Projekt, vielleicht arbeitest du sogar daran. Aber das ist keine Arbeit, die Früchte trägt. Du arbeitest nicht, du planst. Arbeit wäre die Umsetzung deines Plans. Du aber planst nur immer weiter.

Ich kenne diese Problematik, ich habe selber damit zu kämpfen gehabt.

Häufig hat mich die Planungswut überrollt, wenn ich eigentlich an meinem Blog arbeiten sollte. Bei der Recherche habe ich einen Artikel gelesen und plötzlich hatte ich wieder eine Idee für einen neuen Artikel.

Grundsätzlich ist das sehr schön, denn so bekomme ich immer wieder neue Ideen. Ich habe mich dann aber immer auch sofort in das neue Thema gestürzt und eine ganze Produktreihe darum geplant. Die alte, ursprüngliche Idee blieb dann auf der Strecke.

Die Neue aber auch irgendwann. Meistens dann, wenn wieder eine noch neuere Idee hinzu kam.

Auf diese Weise wird Planung kein sinnvoller Bestandteil eines Arbeitsprozesses, sondern ein Mittel für sich. Ein Mittel, um sich vom eigentlichen Arbeiten abzuhalten.

Dieses Problem lauert besonders an einer Stelle, wo wir es eigentlich nicht vermuten: bei Treffen mit anderen Unternehmern oder Freunden. Du kennst bestimmt diese Treffen, bei denen ihr euch austauscht und über Fortschritte und Ideen für das nächste oder aktuelle Projekt sprecht. Einige machen das innerhalb ihrer Mastermind-Gruppen, andere gehen zu Unternehmer- oder Gründer treffen. Dort wird dann viel gesprochen und ihr erörtert viele Möglichkeiten, um Fortschritte im Business zu erreichen.

Diese Treffen sind Gold wert. Ich konnte dort schon viele tolle Ideen mitnehmen, die mein Business deutlich voran gebracht haben.

Die Gefahr liegt leider darin, dass du nach so einem Treffen wieder viel zu viele neue Ideen mit in dein Projekt einplanen willst.

Ich empfehle dir deshalb: Notiere dir alles, worüber gesprochen wurde. Aber wähle am nächsten Tag mit Bedacht aus, was dich wirklich in dem Moment weiterbringt und was nur ein netter Zusatz ist, der aber noch warten kann.

Nach viel und intensiver Planung musst du irgendwann auch ins Handeln kommen. Das ist leichter gesagt als getan, denn wo sollst du anfangen?

Ich sage dir:

Der Spaß an der Tätigkeit wird beim Tun kommen.

Der Schritt ins Handeln ist an sich eigentlich simpel. Bevor du abends ins Bett gehst, beendest du deine Planung. Dabei ist es zweitrangig, ob du wirklich fertig bist. Nach mehreren Wochen am Reißbrett wirst du mit Sicherheit irgendetwas Brauchbares produziert haben. Dann legst du vor dem Schlafen gedanklich den Schalter um. Du kannst dir auch gerne vorsagen: Ich habe gut geplant, morgen setze ich es um.

Am nächsten Morgen stehst du dann auf und legst los. Nach so langer Planung gibt es wahrscheinlich mehrere Stellen, wo du mit der Umsetzung anfangen kannst. Nimm dir eine beliebige und starte dort. Du wirst sehen, dass der Spaß beim Arbeiten kommt. Auch wenn du nicht genau weißt, wie die Arbeitsschritte genau aussehen, leg einfach los. Im Laufe der Tätigkeit wirst du merken, was du zutun hast. Dann fängt es an Spaß zu machen und du machst immer weiter.

Wichtig ist es noch, dass du dich nicht wieder ablenkst. Du wirst beim Arbeiten wahrscheinlich wieder mit neuen Ideen konfrontiert. Das ist gut so. Aber lass dich davon nicht ablenken. Schreib sie auf und mach dann weiter. Die neuen Ideen kannst du später noch einplanen, wenn du die alten erst einmal abgearbeitet hast.

 

Was ist mit Dir?

Bist du produktiv oder planst du noch?

 

Bildnachweis : pxhere.com | #775390

Selbstmanagement für Freelancer – Strukturiert arbeiten im Homeoffice

Selbstmanagement für Freelancer – Strukturiert arbeiten im Homeoffice

Selbstmanagement für Freelancer – Strukturiert arbeiten im Homeoffice
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Selbstmanagement für Freelancer – Strukturiert arbeiten im Homeoffice

Strukturiert arbeiten im Homeoffice ist für viele von uns erstrebenswert:

  • Nie mehr endlos lange im Stau stehen.
  • Keine horrenden Benzinkosten mehr.
  • Keine Sorge, ob du mit deine teuer bezahlten deutschen Diesel-Nobelkarosse in die Innenstadt zu deinem Arbeitsplatz darfst – namentlich seinen hier VW, Audi, Mercedes und BMW wegen besonderer Verdienste um den Kunden erwähnt 😉
  • Nicht mehr auf die Gnade der öffentlichen Verkehrsmittel und deren (Un-) Pünktlichkeit angewiesen zu sein.
  • Nicht mehr neben verschwitzten Nachbarn im Bus sitzen müssen.
  • Keine Gedanken machen müssen, was man heute wieder fürs Büro anzieht und ob der Anzug oder das Kleid rechtzeitig aus der Reinigung kommt
  • Kein nerviger Kollege stört deine Produktivität, wenn du gerade im Flow bist

Ich könnte die Vorteile vom Arbeiten im Homeoffice noch eine Weile weiterführen. Es gibt aber einige Nachteile. Naja, teilweise sind es keine Nachteile im eigentlichen Sinn. Es sind eben veränderte Umstände, mit denen es gilt umzugehen. Wie du als treuer Leser bzw. Podcast-Hörer weißt, habe ich im Laufe meines Berufslebens alle Stationen als Angestellter, Angestellter mit Nebengewerbe (Side-Preneur)  oder  Selbstständiger (auch als Solopreneur) durchlaufen.

Gerade, wenn du angestellt bist, wird dein Tag in den meisten Fällen streng durch getaktet sein. Morgens ein Abteilungsmeeting, danach ein Jour Fixe mit dem Kunden, am Nachmittag eine Konferenz für das neue IT-Projekt. Wenn du – so wie ich zeitweise – IT-Großprojekte für deine Kunden durchführst, dann geht es dir sogar als Freelancer ähnlich.

Was aber, wenn du von zu Hause arbeitest? Wenn es nur 1-2 Tage in der Woche sind, ändert sich meist nicht viel. Arbeitest du aber praktisch Vollzeit von zu Hause, kann dich das als Freelancer, Freiberufler oder Solopreneur in arge Bedrängnis bringen. Schließlich bist du auf dein regelmäßiges Einkommen angewiesen, weil es deine einzige Einnahmequelle ist.

Du musst davon:

  • deine Familie ernähren
  • die Miete zahlen
  • Unkosten wollen gedeckt werden
  • dann wären da noch das liebe Finanzamt,
  • die Krankenkasse und
  • die Altersvorsorge
  • wahrscheinlich noch ein paar andere Dinge, die bezahlt sein wollen

Du sitzt im Home-Office und weiß nicht wo du anfangen sollst.

  • Eigentlich musst du für Kunde Müller noch dringend ein Angebot erstellen, aber wo waren deine Entwürfe noch gleich?
  • Dein Online-Kurs ist erst zu 80% fertig, aber es fehlen noch Lektionen. Welche waren das noch gleich. Wo ist das verdammte Script?
  • Die Krankenkasse möchte eine Kopie der letzten Einkommensteuerklärung, aber in welchen Stapel hat sich die wohl versteckt?
  • So´ n Mist, schon wieder geht das Telefon
  • Und zehn neue Emails. Ist da was Wichtiges dabei.

Schwupp! Wie 19:00 Uhr „heute“ Nachrichten!? Ist es tatsächlich schon wieder so spät? Du überlegst, was du heute erledigt hast.

Mmh… eigentlich eine ganze Menge. Du warst also mal wieder den ganzen Tag beschäftigt. Hast du gaaaaanz toll gemacht.

Hast du auch nur ein einziges Projekt zu Ende gebracht und dafür eine Rechnung schreiben können?

Nein! Na super. Dann hast du heute mal wieder nichts verdient, sondern nur draufgezahlt.

So erging es mir zu Beginn meiner Selbständigkeit als Freelancer im Homeoffice häufig.

Hier sind meine Lessons Learned in Form von sechs der wichtigsten Tipps, wie du das verhindern kannst:

  1. Zeitlich strukturiert arbeiten: Mach´ dir am Abend zuvor einen Tagesplan. Was will ist du morgen erledigen und fertigstellen?
  2. Priorisiert strukturiert arbeiten: Nimm´ dir nur die wichtigsten 3 Dinge vor und hake diese dann auch am nächsten Tag wirklich ab.
  3. Mit Projekt-Management strukturiert arbeiten: Gib´ dir einen zeitlichen Rahmen für jedes Projekt und auch für jede Teilaufgabe vor und halte diese nach Möglichkeit auch ein. Denk´ dabei immer an die Pareto-Regel (d.h. mit 20% Aufwand 80% Ergebnisse erreichen).Adieu Perfektionismus!
  4. Strukturiert arbeiten durch Ordnung: „Wer Ordnung hält, ist nur zu faul zu suchen.“ Ich gebe zu, ich bin faul! Ich habe keinen Bock mehr zu suchen. In meiner Anfangszeit als Freelancer – besonders als ich noch nebengewerblich tätig war – habe ich meinen Schriftverkehr und die Steuerbelege waschkörbeweise gesammelt. Wie viel Zeit habe ich mit suchen vergeudet. Das war alles nicht fakturierbare Zeit. Unproduktiv und brotlos.Mittlerweile passiert mir das nicht mehr! Alles, was ich an Dokumenten elektronisch speichern kann, speichere ich in Evernote Microsoft OneNote.Als Selbständiger hast du aber auch jede Menge Unterlagen, die du aus steuerrechtlichen Gründen z.B. 10 Jahre lang aufbewahren musst. Hierfür Habe ich immer ausreichend Steh-Ordner vorrätig. Für die offline Variante meines Getting-Things-Done Systems habe ich immer genügend Hängeregister oder andere Mappen „auf Halde“ liegen. Ich achte darauf, dass alles ordentlich beschriftet ist, dafür nutze ich diese kleinen handlichen Beschriftungsgeräte von Dymo. Mit den nötigen Büromaterialien kann man sich bequem online bei der gaerner GmbH eindecken. Guten Service hat man dann gleich inklusive.
  5. Digital strukturiert arbeiten: Natürlich achte ich auch auf eine strukturierte digitale Dateiablage. Evernote und Co. Eignen sich für Textdokumente hervorragend. Meine Multimedia-Dateien für Online-Kurse und Podcasts speichere ich auf meinen externen Festplatten und zwar so, dass ich Sie auch nach 5 Jahren noch wiederfinde 😉
    Das zwar nicht immer selbstverständlich. Im vor letztes Jahr hatte ich eine Steuerprüfung! Und was soll ich sagen: Alles kurz und schmerzlos. Ich bzw. mein Steuerberater konnte jede Rückfrage kurzfristig beantworten und gut war. Nochmals auch herzlichen Dank an dich, lieber Maik.
  6. Strukturiert in der Freizeit: Nein, ich habe meine Freizeit nicht komplett verplant. Das wäre ja genau das Gegenteil vom dem, was ich erreichen möchte. Aber ich habe gelernt, achtsam zu sein und reserviere mir freie Zeiten. Gerade als Freelancer und Selbständiger sehr sehr wichtig.

 

Wie schaut´s bei Dir aus?

  • Bist du der strukturierte oder eher der Chaotische Typ?
  • Beherrschst du das Chaos oder das Chaos dich?

Ich bin gespannt auf dein Feedback.

 

 

Bildnachweis: unsplash.com | Urheber: Andrew Welch

Organisiert auf dem Weg zum Erfolg

Organisiert auf dem Weg zum Erfolg

Organisiert auf dem Weg zum Erfolg
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Organisiert auf dem Weg zum Erfolg

In der heutigen Gesellschaft stehen Zeit und Leistung immer mehr im Fokus .In möglichst kurzer Zeit muss möglichst viel erledigt und geleistet werden, da Zeit ja bekanntlich Geld ist. Aufgrund der ganzen Anforderungen, die an einen gestellt werden, lastet auf dem Einzelnen ein ziemlich großer Druck. Diesem gilt es in irgendeiner Art und Weise standzuhalten bzw. ihn zu kompensieren, um nicht darunter zu zerbrechen. Auf dem Weg zum Erfolg spielt psychische, wie auch materielle Organisation eine wichtige Rolle. Da der Tag nun mal nicht mehr als 24 Stunden, sprich 1440 Minuten bzw. 86400 Sekunden bereitstellt, muss man sich zwangsläufig mit dieser Zeit arrangieren bzw. auskommen. Ob man will oder nicht. Sich wie ein kopfloses Huhn im Kreis zu drehen, bringt einem am Ende des Tages nichts, denn dann zählt allein das Ergebnis. Neben dem gerade beschriebenen Selbstmanagement kommt es jedoch gleichermaßen auf die Planung und Organisation des Arbeitsplatzes an. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass ein aufgeräumter und durchstrukturierter Arbeitsplatz deutlich zur Produktivität beiträgt. Gerade auch in ungewohnter Umgebung wie z. B. in einer fremden Firma, auf einer Messe oder bei anderen Vorträgen oder Präsentationen kann ein geplantes, strukturiertes Auftreten deutlich helfen. Auch bei der Vermarktung eines Produktes in Form von Werbung ist eine durchdachte und ordentliche Präsentation von Vorteil. Zur Präsentation von Werbeprospekten eignen sich vornehmlich Alu-Prospektständer. Neben ihrer Zweckdienlichkeit können sie auch optisch punkten.

 

Prospektständer im Vergleich

Wird ein geeignetes Präsentationsinstrument für geplante Objekte, Verkaufsartikel oder Werbeprospekte im Allgemeinen benötigt, wird oftmals auf Prospektständer zurückgegriffen. Diese gibt es mittlerweile in unterschiedlichsten Ausführungen und aus verschiedenen Materialien. Soll im Außenbereich für etwas geworben werden, eignet sich ein Infoständer  aus stabilen Aluminiumprofilen gleichermaßen wie ein wetterfester und wasserdichter Kundenstopper. Beide Modelle sind in unterschiedlichen Größen erhältlich. Wird besonders großer Wert auf das Erscheinungsbild gelegt, treffen Sie mit einem Wandprospekthalter oder einem digitalen Infoständer die richtige Wahl. Beide Modelle stehen für außerordentliche Qualität und drängen sich dank ihres schlichten aber dennoch eleganten Auftretens keinesfalls vor die ausgestellten Prospekte und Kataloge in den Vordergrund. Die sowohl im Hoch- als auch Querformat erhältlichen Wandprospekthalter überzeugen zudem dadurch, dass sie sehr platzsparend sind und sich in jede Umgebung optimal integrieren lassen. Neben der Fächeranzahl, der Beleuchtung oder auch beim Material kann zwischen einseitigen und zweiseitigen Ausführungen variiert werden.

Wenn auch Sie noch nach einem geeigneten Präsentationsinstrument für ihre Projekte, Verkaufsartikel oder Werbeprospekte suchen, ist die Alu-Prospektständer GmbH der richtige Ansprechpartner.

 

 

Bildnachweis: www.fotolia.com | Datei: #78984205 | Urheber: mitifoto

 

 

Hauspersonal zur Entlastung im Haushalt

Hauspersonal zur Entlastung im Haushalt

Hauspersonal zur Entlastung im Haushalt
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Ordnung und Sauberkeit sind doch für jeden ein wichtiges Anliegen. Leider fehlt oftmals die Zeit, alles ordnungsgemäß sauber zu halten. Denn eine komplette Haushaltsreinigung erfordert viel Zeit, die nicht alle Familien und Hausbesitzer auch haben. Wenn die Eltern beispielsweise beide voll berufstätig sind und sich zusätzlich auch noch um die Kinder kümmern müssen, dann bleibt für die richtige und ordnungsgemäße Haushaltspflege eher weniger Zeit. Trotzdem muss natürlich auch der Haushalt ausreichend gepflegt werden. Für viel beschäftigte Leute ist es also eine gute Maßnahme, einen Spezialisten für die richtige Haushaltspflege zu engagieren. Wer also jemanden sucht, der gleich eine breitflächige Auswahl an Aufgaben im Haushalt übernimmt, kann auf gutegeister.net Hauspersonal online finden.

Gutegeister.net bietet ein breites Angebot an Personal für jegliche Aufgaben im Haushalt. Ob ein privater Koch, Krankenpfleger, Butler oder auch kompletter Haushälter gesucht wird, das Personal von gutegeister.net ist in jedem Fall jederzeit einsatzbereit, um für einen ordentlichen und gepflegten Haushalt zu sorgen. Das richtige Personal für Aufgaben im Haushalt zu finden ist nicht immer unbedingt leicht. Denn durchaus gibt es auch viele unzuverlässige Arbeitskräfte. Also sollte doch eine Personalvermittlung wie gutegeister.net in jedem Fall hilfreich sein, denn gutegeister.net bietet in jedem Fall nur das kompetenteste Personal und es wird in keinem Fall ein Mangel an passendem Personal für entsprechende Haushaltsaufgaben auftreten. Die Qualitäten des Personals sind den Vermittlern in jedem Fall auch bekannt. Das qualifizierte Fachpersonal zeichnet sich aus durch Flexibilität und ist bei jeglichem Bedarf zur Stelle, da es auch speziell darauf ausgebildet wurde.

Welche individuellen Bedürfnisse im Haushalt auch auftreten, gutegeister.net findet in jedem Fall das passende Personal. Auf der Internetseite kann je nach Kategorie nach entsprechendem Personal gesucht werden. Es wird ein breites Angebot unterschiedlichen Personals geboten, dessen Aufgaben auch ausführlich beschrieben werden. Aber auch der ganz individuelle Bedarf und Anspruch des Kunden steht an erster Stelle und der zu zahlende Erlös kann auch selbst angegeben werden. Die Spezialisten von gutegeister.net sollten jedem in jedem Fall viele alltägliche Situationen erleichtern können. Arbeit gibt es immer genug im Alltag eines berufstätigen Menschen. Diese sollte doch reduziert werden können. Für viele ist eine Entlastung im Haushalt doch eine große Erleichterung.

Ältere Leute sind oft auf den Dienst eines Haushälters oder anderen Hilfestellungen im Haushalt angewiesen, aber auch jungen Leuten ist es ein wichtiges Bedürfnis, auch mal ein wenig entlastet zu werden durch Hilfe im Haushalt. Wer voll berufstätig ist und erst am Abend Zeit hat, sich um alle wichtigen Anliegen zu kümmern, sollte definitiv über das Einstellen von Hauspersonal nachdenken, um auch mal ein wenig Freizeit zu haben.

 

Wie sieht´s mit dir aus?
Schon mal über´s Outsourcen nachgedacht?

 

 

Bildnachweis: Photo by Toa Heftiba on Unsplash

Kundenservice & ECM – Der Mehrwert für Ihre Kunden

Kundenservice & ECM – Der Mehrwert für Ihre Kunden

Kundenservice & ECM – Der Mehrwert für Ihre Kunden
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Kundenservice & ECM – Der Mehrwert für Ihre Kunden (Gastartikel)

Mit Enterprise-Content-Management-Systemen, kurz ECM, können organisatorische Abläufe in deinem Unternehmen optimiert und dessen Leistungsfähigkeit voll ausgeschöpft werden. Durch den Einsatz technischer Hilfsmittel und digitaler Funktionen werden Prozesse beschleunigt, die das Erfassen, Speichern, Archivieren, Verwalten und Bereitstellen von Inhalten beinhalten.

Da Geschäftsprozesse durch den Einsatz von ECM (https://www.ser.de/themen/was-ist-ecm.html) also deutlich optimiert werden können, leisten diese Systeme auch einen wichtigen Beitrag zur Zufriedenheit deiner Kunden. Vor allem im Aftersales-Service sind so schnellere und vor allem detailliertere Auskünfte über Vorgänge möglich, da Datenblätter, weiterführende Informationen zu Pflege und Garantie oder zur Bedienung von Produkten möglich sind.

Bessere Dienstleistungen durch ECM

Die vielfältigen Optionen von Enterprise-Content-Management ermöglichen optimierte Dienstleistungen deinen Kunden gegenüber. Während in der Presales-Phase Lösungen zur schnelleren Bearbeitung von Anfragen und Angeboten im Mittelpunkt stehen, werden im Aftersales-Service Lösungen benötigt, die den Kundenservice deines Unternehmens effektiv verbessern. So stellt ein ECM-System beispielsweise alle Informationen über einen Kunden in einer eigenen Akte zur Verfügung.

Die dort enthaltenen Informationen können dann durch neue Vorgänge oder geänderte Dokumente ergänzt werden. Sendet der Kunde eine neue Auftragsbestätigung oder werden Produktinformationen aktualisiert oder kommuniziert, können in deinem Unternehmen neue Aufgaben angestoßen werden. So ermöglicht ein ECM eine schnellere Auftragsbearbeitung, die Auskunftsfähigkeit wird erhöht und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen und Bereichen wird wesentlich verbessert.

Mit ECM gut informiert den Kunden gegenüber

Wenn du kundenorientierte Dienstleistungen anbietest, solltest du deine Kunden auch gut kennen. In einer digitalen Kundenakte hast du die Möglichkeit, alle relevanten Informationen über die Geschäftsbeziehung zu deinem Kunden zu speichern und jederzeit abzurufen. Während früher noch mühsam in Ordnern nach benötigten Auskünften gesucht werden musste, reicht nun ein Klick. So kannst du nicht nur schneller darauf zurückgreifen, sondern bist zudem auch nicht an einen Standort gebunden.

Ob du nun in einem Büro in der Zentrale oder in einer Zweigstelle am anderen Ende der Republik sitzt, spielt dabei keine Rolle mehr. So kannst du auch von dort aus auf gesicherte und konkrete Auskünfte zum jeweiligen Kunden aufrufen. Egal, ob es sich um kundenspezifische Informationen, einen Auftrag oder ein Projekt handelt.

ECM – Mehrwert für deine Kunden

Aber nicht nur intern, sondern auch den Kunden über machen sich die Vorteile eines Enterprise-Content-Management-Systems bemerkbar. So können deine Kunden sich über ein Kundenportal, direkt über den eigenen Browser, mit ihrem eigenen Benutzernamen und Passwort, einloggen. Unabhängig von einer telefonischen Anfrage können Kunden so jederzeit Bestellungen, Lieferscheine, Verträge, Produktinformationen, Sicherheits- und Produktdatenblätter abfragen und einsehen. Ganz unkompliziert und schnell.

Werden beispielsweise neue Produktspezifikationen festgelegt, kann eine interne Freigabe problemlos erfolgen. So bleiben alle Dokumentversionen und erfolgten Schritte transparent nachvollziehbar. In den betroffenen Kundenakten liegen dann alle finalen und freigegebenen Produktunterlagen vor. So können deine Kunden ganz einfach auf die aktualisierten Informationen zugreifen. So bleiben sie immer auf dem neuesten Stand und müssen nicht einzeln über Neuerungen informiert werden.

Du siehst also, der Einsatz eines ECM-Systems bringt nicht nur innerhalb deines Unternehmens viele Vorteile, sondern auch deinen Kunden. Abläufe werden vereinfacht und auch deine Kunden können Informationen schneller abrufen, ohne in Warteschleifen festzustecken. Es lohnt sich also, in ein Enterprise-Content-Management-System zu investieren, deine Mitarbeiter und deine Kunden werden davon profitieren – und letztendlich auch du!

 

PS von Frank:  Vielen Dank Julia, für deinen informativen Beitrag.

 

 

 

Bildnachweis: www.pixabay.com | crm-1315876 | Urheber: franky_joe

Zeitmanagement: Richtig Pause machen – warum Pausen wichtig sind

Zeitmanagement: Richtig Pause machen – warum Pausen wichtig sind

Zeitmanagement: Richtig Pause machen – warum Pausen wichtig sind
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Zeitmanagement: Richtig Pause machen – warum Pausen wichtig sind

Nur keine Pause machen

Du sitzt bereits seit 7:00 Uhr am Schreibtisch und du hast das Gefühl, die Zeit rinnt dir davon? Mittlerweile ist es kurz vor drei am Nachmittag. In fünf Minuten beginnt bereits das Meeting. Es werden wichtige Themen besprochen, aber du konntest dich mal wieder nicht gezielt darauf vorbereiten. Deine Akkus sind leer und du weißt, dass du aus dem anstehenden Jour Fix mit dem Kunden wieder einen ganzen Haufen Todos mit auf den Weg bekommen wirst.

 

Du fühlst dich ausgelaugt und frustriert. Wie sollst du das alles schaffen? Dabei hast du heute wieder mal durchgearbeitet und hast keine Pause gemacht.

 

Und genau das ist das Problem!

In unseren Köpfen ist oft der Glaubenssatz „Fleißig ist nur der, der viel und hart arbeitet“ verankert. Gerade wir Deutschen haben die preußischen Tugenden wie Pünktlichkeit, Präzision und eben auch Fleiß quasi mit der Muttermilch aufgesogen. Unsere Erziehung und unser Umfeld haben uns in Bezug auf diese Tugenden über Jahrzehnte geprägt.

 

Dagegen ist im Grunde auch gar nichts einzuwenden, schließlich haben wir diesem Umstand zu verdanken, dass unsere Waren und Dienstleistungen im Ausland so begehrt sind. „Made in Germany“ ist immer noch ein Prädikat, das bei den Kunden geschätzt wird.

 

Auf der Strecke bleiben dabei allerdings sowohl Lebensqualität, als auch Produktivität.

 

Das falsche Paradigma vieler Selbständigen

Wenn du selbstständig bist, arbeitest du meist selbst und ständig. So erging es mir in den ersten Jahren auch. Ich war permanent erreichbar und kannte weder Feierabend noch Wochenende. Von der Bildschirmarbeit brennende Augen, ein verspannter Nacken und häufige Rückenschmerzen waren meine dauernden Begleiter. Zu wenig Bewegung und viel zu wenig Pausen forderten halt ihren Tribut.

 

Pausengestaltung am Arbeitsplatz

Zu wenig Pause machen aber auch viele Angestellte. Bei der Durchführung von IT-Projekten konnte ich dies täglich beobachten. Die Ursache des selbst zugefügten Leids in Form von Selbstausbeutung ist allerdings ein hausgemachtes Problem. Viele Arbeitgeber setzen fälschlicherweise lange Arbeitstage am besten in Kombination mit dem Auslassen von Pausen mit Produktivität gleich.

 

Das Gegenteil ist der Fall!

Nathaniel Kleitmann, der „Vater“ der Schlafforschung, entwickelte aus seinen Forschungsergebnissen u.a. das BRAC-Prinzip „Basic Rest – Activity Cycle“. Das BRAC-Prinzip besagt, dass das menschliche Gehirn bestimmte Konzentrationsphasen durchläuft – unabhängig davon, ob wir schlafen oder wach sind. Nach einer Konzentrationsphase von ca. 90-100 Minuten werden wir müde, die Konzentration lässt nach und unsere Aufmerksamkeit

geht in den Keller und du wirst immer ineffizienter. Wie du deine persönliche und betriebliche Effizienz durch effektives Zeitmanagement steigern kannst, darüber habe ich auch schon einmal geschrieben. Was klar ist bei Ineffizienz:

 

Du brauchst eine Pause! Jetzt!

 

 

Um deine Konzentration und deine Produktivität wieder auf den „Effizienz-Level“ zu bringen musst du gar keine ausgedehnten Pausen machen. Eine kleine Auszeit von 5-10 Minuten reicht aus, um für die nächsten 90 Minuten gerüstet zu sein. Ich für meinen Teil, genieße meine Auszeit bei einer schönen Tasse Kaffee aus einem Vollautomaten, die man als Unternehmen in dem Gastronomiehandelsbedarf oder beispielsweise beim Tchibo Coffee Service beziehen kann. Man merkt richtig, wie sich der Körper freut, endlich die sitzende Position zu verlassen. Du spürst sofort eine Entlastung der Augenmuskeln, die dankbar sind, nicht mehr auf den 80 cm entfernten Bildschirm starren zu müssen.

 

In der Abteilungsküche angekommen hole ich mir dann meinen Kaffee und treffe häufig auch den einen oder anderen Kollegen bzw. Kollegin. Treffe ich ausnahmsweise mal niemanden an, schaue einfach ein wenig aus dem Fenster und lasse den Blick in die Ferne schweifen – Die Augen freut´s, das Gehirn kann eine wenig abkühlen und ich genieße meinen Büro-Kaffee 😉

 

Bin ich nicht beim Kunden im Büro, gönne ich mir die Mini-Pausen auf alle Fälle auch zu Hause im Home-Office.  Mittlerweile bin ich seit über 13 Jahren selbständig und habe aus meinen Fehlern in der Anfangszeit gelernt.

 

Umdenken bei vielen konservativen Arbeitgebern notwendig

Arbeitsgeber haben oft Angst, dass ihnen kostbare Arbeitszeit durch die Lappen geht, wenn die Angestellten öfter mal Mini-Pausen einlegen.  Hier ist unbedingt ein Umdenken notwendig, denn Pause machen ist ein Produktivitäts-Booster.

 

Pausen machen zur Steigerung der Effizienz

Der minimale Ausfall, den der Arbeitgeber zu „beklagen“ hat, wird schnell wieder durch die gesteigerte Effizienz und Produktivität, nach der kurzen Auszeit wettgemacht.

 

 

Pause machen als Kommunikationsplattform

Inoffizielle Meetings in der Teeküche haben schon oft dazu beigetragen, wertvolle Informationen zu erhalten, die für meinen Projekterfolg wichtig waren. Die Antworten, die man in persönlichen Gesprächen auf der „Tonspur“ erhält, sind meist ehrlicher und ungefilterter, als in einem Meeting mit 15 Teilnehmern, an denen auch die jeweiligen Vorgesetzten teilnehmen.

 

Pause machen fördert den Zusammenhalt

Immer wieder passiert es, dass Unternehmen ein nicht unerhebliches Budget für sogenannte Teambuilding-Seminare ausgeben. Das Management schickt seine Mitarbeiter z.B. in den Kletterwald zur gemeinsamen Bespaßung. Fehlt nur noch, dass jeder seinen Namen tanzt. Ziel:  Nach dem Wochenende sollen die Mitarbeiter sich wie „eine große Familie“ fühlen und wie von Zauberhand sollen sie plötzlich über alle Abteilungsgrenzen hinweg ohne Reibungsverluste zusammenarbeiten.

 

Das Management übersieht allerdings bei diesem Ansatz, dass das gewünschte Zusammenwachsen ein Prozess ist und sich nicht per „Order-de-Mufti“ an einem Wochenende umsetzen lässt.

 

 

Pause machen – was die konservativen Unternehmen von Google, Apple & Co. lernen können

Moderne – und vor allen Dingen sehr erfolgreiche – Unternehmen wie Google, Apple und viele Start-Ups wissen längst, um die oben angesprochen Vorteile von kluger Pausengestaltung am Arbeitsplatz und richten Ruhe- und Kommunikations-Inseln für ihre Mitarbeiter ein.

 

Ich sehe aber auch, dass sogar hier in Deutschland ein Umdenken bei so manchen eher konservativ eingestellten Unternehmen stattfindet. Wenn Google so etwas macht, dann muss es schließlich gut sein, oder?

 

 

Fazit:

Wir haben gesehen: Pause machen ist wichtig und lohnt sich in jeder Beziehung. Du solltest dich immer daran erinnern, wenn du dich mal wieder nicht konzentrieren kannst. Dann ab in die Tee-Küche mit dir und Pause machen.

 

 

 

Bildnachweis: www.unsplash.com | nolan-issac-38299 | Urheber: Nolan Isaac

Steigerung der persönlichen und betrieblichen Effizienz durch effektives Zeitmanagement

Steigerung der persönlichen und betrieblichen Effizienz durch effektives Zeitmanagement

Steigerung der persönlichen und betrieblichen Effizienz durch effektives Zeitmanagement
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Steigerung der persönlichen und betrieblichen Effizienz durch effektives Zeitmanagement

Viele Führungskräfte und hochrangige Mitarbeiter eines Unternehmens werden es sicher kennen, zwar gibt es viele wichtige Projekte, die eigentlich mit dem vollen Fokus vorangetrieben werden müssten. Jedoch grätscht immer wieder das Tagesgeschäft dazwischen und so findet sich die entsprechende Führungskraft in der Bewältigung alltäglicher Aufgaben oder Bearbeitung des Emailpostkorbs wieder.

Doch dieses Problem ist sowohl nicht im Interesse des Unternehmens, als auch oftmals sehr frustrierend für die Führungskraft selbst. Schließlich ist die entsprechende Person  bei ihren eigentlichen Aufgaben deutlich effektiver und leistungsfähiger, wenn die entsprechende Zeit nicht durch unwichtige Dringlichkeiten beansprucht wird. Passende Lösungen bieten hierbei Seminare für Führungskräfte im Bereich Produktivität- und Zeitmanagement.

Um vorab bereits selbstständig Versesserungen und Schritte in diese Richtung einzuleiten,  gibt es einige interessante und hilfreiche Konzepte aus renommierten Fachbüchern, deren Umsetzung bereits Fortschritte erzielen können.

„Getting Things Done“ – von David Allen

In seinem Buch „Getting Things Done“ beschreibt David Allen, dass es enorm produktivitätssteigernd sein kann, die Aufgaben eines jeden Tages nach Dringlichkeit zu sortieren und dann wie in einer Lise abzuarbeiten. Somit entfällt während des Arbeitstages der Denkprozess bei der Auswahl der Aufgaben, durch die Erledigung der Dringlichkeiten, wird zudem der Zeitdruck etwas genommen und am Ende bleibt mehr Zeit und auch Ruhe für die wichtigen Projekte.

Die Einführung einer Not-To-Do-Liste   

Auch enorm hilfreich kann eine einfache und simple Auflistung der Dinge sein, mit denen die wertvolle Arbeitszeit heute nicht verbracht werden soll. Beispielsweise das ständige Checken von Nachrichten,  Emails oder auch den Sozial Networks, unabhängig davon, ob es jetzt privater oder beruflicher Natur ist. Hilfreich hierfür kann es sein, eine entsprechende Zeit festzulegen, die mit solchen Aktivitäten verbracht werden darf, eine feste Zeit für Mail und Sozial Network, erhalten außerhalb dieser Zeiten den Arbeitsfokus.

Die Eisenhower Matrix

Auch hier handelt es sich um ein einfaches aber enorm effektives Tool. Die Eisenhower Matrix sieht nämlich vor, die einzelnen Aufgaben in einer Matrix jeweils in Wichtig und Unwichtig, sowie Dringend und nicht dringend einzuordnen. Denn das menschliche Gehirn ist nun einmal evolutionär bedingt auf das kurzfriste Überleben ausgerichtet, womit wir in unserem Handeln dementsprechend auch eher kurzfristig orientiert sind. Aufgrund dessen ist diese Übersicht so enorm effektiv, denn sie verschafft uns die Möglichkeit permanent zu reflektieren, ob das was wir im jeweiligen Moment tun auch wirklich wichtig ist. Damit wir unsere Zeit nicht mit eigentlich unwichtigen, aber dringenden Aufgaben verschwenden und wir uns stattdessen, wenn sich die Wahl bietet für die langfristig wichtigen Projekte entscheiden.

 

 

Bildnachweis: www.pixabay.com | #mädchen-freiheit-klettern-wandern-1955797 | Urheber: LIOsa-2943079
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Selbstmanagement in Extremsituationen

Selbstmanagement in Extremsituationen

Selbstmanagement in Extremsituationen
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Selbstmanagement in Extremsituationen

Unterscheidet sich Selbstmanagement in Extremsituationen vom Selbstmanagement im Alltag? Ich teile mit Dir meine Erfahrungen.

Heute gibt´nur was auf die Ohren 😉

Shownotes:

Sorry Olaf, dass ich mich im Podcast versprochen habe (Oliver anstatt Olaf)!

Olaf Schwantes:
Website: www.olaf-schwantes.de
Facebook: Olaf Schwantes – Beziehungs-Coach

 

Petra Schlitt:
Website: www.petraschlitt.de
Facebook: Petra Schlitt Angehörigencoach


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Interview mit Tom Oberbichler – Sichtbarkeits.Zone Podcast

Interview mit Tom Oberbichler – Sichtbarkeits.Zone Podcast

Interview mit Tom Oberbichler – Sichtbarkeits.Zone Podcast
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Interview mit Tom Oberbichler – Sichtbarkeits.Zone Podcast

Ich find´s richtig Klasse, dass Tom Oberbichler meine Einladung zum Interview angenommen hat. Er ist mein zweiter Gast in meinem neuen Podcast Sichtbarkeits.Zone über Themen zur Online-Sichtbarkeit im Internet, Online-Business und Online-Kursen.

 

Tom Oberbichler, Bestsellerautor & Buchmentor

Tom liebt Bücher. Er liest und schreibt seit seiner Jugend mit Begeisterung. Als Übersetzer und Kommunikationstrainer hat er Sprache auch in den Mittelpunkt seiner beruflichen Tätigkeit gestellt – erst als Übersetzer, dann als Kommunikationstrainer mit den Schwerpunkten NLP (Neurolinguistisches Programmieren) und hypnotische Sprachmuster, jetzt als Autor und Buchmentor.

Vom eigenen Buch hat Tom lange geträumt – die digitale Revolution am Buchmarkt im 21. Jahrhundert hat ihm die Tore geöffnet und er ist entschlossen durchgegangen. Das Tempo der rauschenden Entwicklung, die folgte, hat ihn zum Teil selbst überrascht.

Seit 2012 begleitet er Unternehmerinnen und Unternehmer erfolgreich dabei ihren Ratgeber, ihr Sachbuch zu schreiben, im Self-Publishing als eBook und Taschenbuch zu veröffentlichen und erfolgreich zu vermarkten und verkaufen.

2016 hat Tom mehr als 30 Bücher erfolgreich (mit) auf die Welt gebracht.

www.be-wonderful.com

 

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Podcast-Inhalt:

Sigil-Download: https://www.heise.de/download/product/sigil-69965

Sigil-Anleitung: http://www.kraussverlag.de/sigil-auf-deutsch.htm

Adobe Indesign: http://www.adobe.com/de/products/indesign.html

 

Social Media von Tom:

Website: be-wonderful.com

Buch-Podcast: be-wonderful.com/podcast

Facebook: https://www.facebook.com/buchundebookschreiben/

 

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