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Selbstmanagement

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Darum lebst du besser ohne Fernsehen

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Darum lebst du besser ohne Fernsehen
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Darum lebst du besser ohne Fernsehen (Gastartikel)

Ich danke Mike Lippoldt von alfazentauri.com für seinen Gastartikel (er hat seinen Traum wahrgemacht und genießt die spanische Sonne in Malaga). *seufz*
Wie immer – wenn jemand einen Gastartikel bei mir veröffentlicht – rede ich den Autoren nicht hinein, sondern veröffentliche ihn 1:1 so, wie geschrieben wurde. Die Autoren sollen immer authentisch bleiben – meine Meinung deckt sich auch nicht immer zu 100% mit dem der Autoren, aber wichtig ist, dass ich hinter der Kernaussage des Artikels stehen kann.

 

Darum lebst du besser ohne Fernsehen

Wie oft und zu welchen Tageszeiten läuft bei dir der Fernseher? Oder hast du gar keinen? Dann gratuliere ich dir!

 

Denn, ich meine:

Fernsehen ist Lebenszeit-Verschwendung. Und es fördert die Massenverblödung!

 

Ich kenne Leute, die haben die Flimmerkiste bereits zum Frühstück laufen. Sie ziehen sich gleich nach dem Aufstehen die Nachrichten mit dem Kaffee rein. Die Massenmedien übertrumpfen sich gegenseitig im hypen von massentauglichem Nachrichtenmaterial. Hauptsache die Quote stimmt. In plüschigen Hausfrauen-Talkshows werten selbsternannte Sternchen im Nachmittagsprogramm die aktuelle Lage aus.

 

Die Familie sitzt am gedeckten Kaffeetisch und ist live dabei, wenn Panzer durch die Wohnhäuser kriegsgebeutelter Regionen rollen. Krieg im Wohnzimmer. Die Kinder gehen dann wieder spielen. Und die Eltern switchen zu DSDS. Gerührt sitzen sie dann Arm in Arm auf dem Sofa und summen leise mit.

 

Vater guckt anschliessend Fussball. Und Mutter geht ins Schlafzimmer und sieht sich Heimatfilme an. Um abzuschalten. Und, um positive Energie zu tanken vor dem Einschlafen. Am nächsten Tag geht alles wieder von vorne los.

 

Dieses Szenario ist Horror! Für mich jedenfalls. Für viele „normale“ Familien ist das der ganz normale Alltag. So oder so ähnlich.

Einfach mal abschalten, hat Peter Lustig immer gesagt. Wo ist der eigentlich, wenn man ihn wirklich mal braucht?

Ohne Fernsehen mehr Produktivität, Erfolg und Lebensqualität

Das Thema „Leben ohne Fernseher“ ist ein Herzensthema für mich. Vor einigen Tagen veröffentlichte ich hierzu bereits einen Artikel auf meinem Blog unter dem Titel: Leben ohne Fernseher – Lass dich nicht bestrahlen. Ich fragte Frank, ob ich einen Artikel zu diesem Thema auf seinem Blog einfach-effektiv veröffentlichen dürfe. Erstens, um so noch viel mehr Menschen zu einem Leben ohne Fernsehen zu animieren. Und zweitens, weil viele der angesprochenen Themen und Bereiche in seinem Blog sehr gut zu diesem Thema passen.

Der Slogan unter einfach-effektiv lautet: Einfach mehr Produktivität-Erfolg-Lebensqualität.

Die empfohlenen Themen für Gastartikel lauten:

  • Weg vom klassischen Zeitmanagement
  • Neues Selbstmanagement
  • Produktivität steigern
  • Lebensqualität verbessern
  • Ziele finden
  • Ziele erreichen
  • Stressbewältigung
  • Burnout-Prävention

Mit klassischem und neuem Zeitmanagement kenne ich mich nicht aus. Da fragst du am besten Frank. Er hilft dir auch, deine Ziele umzusetzen und dein Potenzial optimal auszuschöpfen. Das erste Gespräch ist übrigens gratis: 1:1-Coaching für dein persönliches Selbstmanagement

 

Alle anderen Themen passen jedoch hervorragend zum Thema „Leben ohne Fernseher„.

 

Ich bin überzeugt, dass Fernsehen ein Produktivitätskiller ist. Und, dass es erheblich die Lebensqualität des Einzelnen mindert. Daher möchte ich meinen Teil dazu beitragen, noch viel mehr Menschen dazu zu bewegen, weniger fernzusehen.

Mehr Produktivität ohne Fernsehen

Eigentlich eine logische Konsequenz. Denn, wenn du weniger vor dem Fernseher sitzt, hast du mehr Zeit für Produktivität. Natürlich nur, wenn du die vor dem Fernseher gerettete Zeit auch wirklich produktiv nutzt.

 

Um im Alltag produktiver zu werden, kannst du (ausser weniger fernzusehen) zum Beispiel:

  • Morgens früher aufstehen.
  • Mit einem Morgenritual den Tag beginnen.
  • „Den Frosch gleich am Morgen essen.“ – Heisst, dass du die Dinge, welche du am wenigsten magst, gleich zu Beginn des Tages abarbeitest. So hast du sie schnell hinter dir.
  • To-do Listen anlegen.
  • Prokrastination vermeiden.
  • Die Pomodoro-Technik anwenden – Mehr darüber wie das funktioniert, erfährst du bei Thomas Mangold.
  • Deinen Flow finden.
  • Dich bei der Arbeit fokussieren.
  • Multitasking vermeiden.
  • Das Prinzip der „Inbox Zero“ anwenden. Das heisst konkret E-Mails nach Eingang entweder sofort zu bearbeiten, zu löschen oder zu archivieren.

 

Mehr Lebensqualität ohne Fernsehen

Was bedeutet Lebensqualität? Ich verstehe darunter, „all das zu leben“, was gut für dein Wohlbefinden ist. Und, was deiner Lebenszufriedenheit förderlich ist. Also, optimale Lebensbedingungen zu erschaffen und zu erhalten, welche dich (für deine Massstäbe) Tag für Tag ein glückliches Leben leben lassen.

Für manche Menschen heisst Lebensqualität vielleicht ein sicherer Job, ein grosses Auto und viel Geld auf dem Konto.

 

 

Für mich bedeutet Lebensqualität unter anderem:

  • Gesund und fit zu sein und zu bleiben.
  • Mich weiterzubilden.
  • Leckeres und gesundes Essen.
  • Persönlich zu wachsen.
  • Ein Bier mit Freunden trinken.
  • Immer neue Aufgaben zu finden und diese umzusetzen.
  • An meiner sozialen Kompetenz zu arbeiten.
  • Eine lohnende Lebensvision zu haben und dieser zu folgen.
  • Mich nicht von materiellen Dingen oder Personen abhängig zu machen. Sondern ein selbstbestimmtes Leben zu führen.
  • Dort zu leben, wo ich möchte und mich mit Menschen umgeben, welche gut für mich sind.
  • Nicht meine Lebenszeit durch den #Fernsehgully fliessen zu lassen.

Ziele finden und erreichen ohne Fernsehen

Ohne Fernsehen hast du gleich viel mehr Zeit, um dich mit deinen Zielen auseinanderzusetzen. Und, um dich in Richtung deiner Ziele auf die Socken zu machen.

 

Ziele finden

Wenn du deine Ziele bereits kennst, umso besser!

 

Wenn nicht und du noch auf der Suche bist, dann tue folgendes:

  1. Zieh den Stecker aus Fernseher und Computer.
  2. Schalte alle Vergleiche zu anderen Menschen ab.
  3. Mach dir einen Kaffee. Setz dich auf den Balkon oder rein, wenn es draussen zu kalt ist ?
  4. Mach die Augen zu. Spule die Zeit zurück.
  5. An dem Punkt, wo sich alle kognitive Dissonanz auflöst. Die Spule einrastet. Und du merkst, dass du dich an diesem Zeitpunkt deines Lebens in Harmonie befandest, in deinem Wirken und deiner Geisteshaltung – unabhängig davon, wie deine Umwelt darauf reagierte. An diesem Punkt warst du „du selbst“. Hier wirst du erfahren, was du willst. Und, welche Ziele für dich erstrebenswert sind.

 

Ziele erreichen

Von Zielen träumen, ist leicht. Imaginäre Ziele in die Realität zu teleportieren ist schon etwas schwieriger. Die meisten scheitern bereits beim ersten Schritt. Denn, der führt hinaus aus der Komfortzone. Vom bequemen Sessel lässt sich keine Lebensvision erreichen. Vom Fernsehsessel aus schon gar nicht. Also, Fernseher ausschalten und los geht´s. Am besten, du beginnst sofort, dich geistig auf deine Ziele einzustimmen. Visualisiere deine nächsten Schritte und fühle dich bereits auf der Zielgeraden.

 

Wenn du dich so verhältst, als könntest du etwas bewirken, dann funktioniert es.

 

Wenn du noch weitere Inspirationen auf deinem Weg zu neuen Zielen möchtest, dann hol dir mein Workbook: 7 Schritte Richtung Lebensvision

Für Newsletter-Abonnenten gibt´s das Workbook übrigens gratis.

Weniger Stress ohne Fernsehen

Ich weiss ja nicht, wie es dir geht. Aber mich regen diese hysterischen Berichterstattungen über alle möglichen Krisenherde auf diesem Globus auf. Deswegen vermeide ich es, sie mir anzusehen.

 

Ein Gedanke von mir hierzu:

Stell dir mal vor, niemand würde mehr seinen Fokus auf die jeweils aktuellen Brennpunkte richten, welche uns von den Massenmedien präsentiert werden? Stattdessen würde sich jeder auf sein eigenes Leben konzentrieren. Und versuchen, das beste Leben zu führen und vorzuleben, welches er/ sie für seine/ ihre Verhältnisse leben kann.

Klar, die Brennpunkte und Krisenherde verschwinden deshalb nicht. Aber, ich meine, dass, wenn jeder Einzelne versucht, das vorzuleben, was er auch von anderen verlangt (Anstatt sich

über andere aufzuregen und sich mit Stress zu belasten), dann würde die Welt sicher zu einem angenehmeren Ort. Nicht gleich. Aber Stück für Stück.

Kein Fernsehen als Burnout Prävention

Burnout wird hauptsächlich von Stress verursacht. Um Burnout vorzubeugen, kann es helfen, weniger fernzusehen und stattdessen zu meditieren. Oder in der Natur spazieren zu gehen.

Mehr Erfolg ohne Fernsehen

DEIN Leben spielt sich nicht im Fernsehen ab. Wenn doch, dann solltest du schleunigst damit beginnen, weniger fernzusehen. Denn, Erfolg entsteht durch konsequentes Handeln. Durch zielgerichtetes Umsetzen von Vorstellungen, Plänen und Zielen.

Deine Lebenszeit ist begrenzt. Denke immer daran. Jede Minute, die du vor dem Fernseher verbringst, ist eine Minute weniger, die du in deinen Erfolg investieren kannst. Geh raus und ändere die Welt, indem du die beste Variante deiner selbst lebst. Aber zuerst, schalte den Fernseher aus!

 

Oder wie Peter Lustig sagen würde:

 

Abschalten!

 

Bist du immer noch da?

 

Abschalten 😉

 

 

 

 

Bildnachweis: www.fotolia.com | #64248739 | Urheber: LoloStock

Mike Lippoldt

Mike Lippoldt

Hi, Ich bin Mike - Gründer und Autor des alfa ZENtauri-Blogs. Zweimal brach ich auf: Ohne Geld in ein neues Leben. Seit vielen Jahren lebe ich in meiner Wahlheimat Südspanien. Unterwegs nach alfa ZENtauri gehe ich den weglosen Weg und lade dich ein, mich zu begleiten.
Mike Lippoldt

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10 Kommentare zu Darum lebst du besser ohne Fernsehen

  1. Hallo Mike, ich gratuliere dir zu diesem tollen Artikel.
    Auch wir habe uns die Matschscheibe als Zeitvertreib abgewöhnt und es ist toll.

    Wir gucken zwar noch selektiv Filme, die uns interessieren, aber der Massenverblödung haben wir uns entzogen.

    Mein Lieblingszitat:
    dumme Menschen haben einen großen Fernseher,
    kluge Menschen haben eine große Bibliothek.

    Viele Grüße,
    David

  2. Hallo David,

    Danke für das Lob! Das Zitat mit der Bibliothek gefällt mir 😉
    Filme sehe ich auch ab und zu mal gern. Wenn auch lieber im Kino als im Fernseher.

    Zum Glück „habe ich gar keine Zeit“ um als Zeitvertreib fernzusehen. Dafür ist mir meine Zeit viel zu kostbar. Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg bei eurem Leben ohne Mattscheibe. Und viel Spass beim Lesen in eurer Bibliothek.

    Herzliche Grüsse,
    Mike

  3. Hallo Mike,

    kann nur zustimmen. 🙂
    Ich bin 37 und habe mein ganzes Leben lang – seit ich bei meinen Eltern ausgezogen bin – noch nie einen eigenen Fernseher besessen. Und es nie bereut. Wenn ich einen bestimmten Film gucken will, dann kann ich das über DVD tun. Aber einen Fernseher gibt es nicht und wird es für mich nie geben. Und es erspart einem auch die leidige Diskussion mit den Kindern, wie lange sie Fernseher gucken können. 😉

    Liebe Grüße,

    Ursula

  4. Hallo Mike,

    ich habe seit Jahren keinen Fernseher. Wie die Massenmedien, inclusive ihrer Online-Outlets, Fakten ignorieren und verdrehen, und von wichtigen Fragen mit Emotional-Porno ablenken, beeindruckt mich schon lange.

    Viele sehr gute Dokumentationen finde ich auf YouTube. Filme mit englischer oder spanischer Originalsprache sehe ich sowieso nur im Original auf DVD.

    Eine Weile lang hatte ich ein Fernsehgerät, so 1995 bis 2002. Ich fand, abgesehen vom unerträglichen inhaltlichen Programm, dass speziell der Fernseher etwas hat, was mich auslaugt.

    Alexander

  5. Hallo, Mike,
    ein toller Artikel, mit dem Du mir aus der Seele sprichst.
    „Das Leben ist zu kurz, um fern zu sehen“ hat Brian Tracy übrigens in einem Interview gesagt. Bedenkt man, das der durchschnittliche Bürger ca. 3 Stunden am Tag fern sieht, wird klar, wie viel Zeit wir für die schönen Dinge erhalten, wenn wir den Fernseher aus lassen. Ganz davon mal abgesehen, dass er auch ein Beziehungskiller ist. http://blog.finde-dich-selbst.net/der-fernseher-als-beziehungskiller/

    In einem weiteren Artikel habe ich über 9 Tipps für einen erfolgreichen Start in den Tag geschrieben. http://blog.finde-dich-selbst.net/9-tipps-fuer-einen-gesunden-start-den-tag/

    Herzliche Grüße
    Frank

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Frank Albers

Ich bin Frank Albers

Seit über 20 Jahren helfe ich Menschen und Unternehmen, Ihre privaten und beruflichen Ziele zu erreichen.

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