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Frank Albers - Online Business-Coach


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Selbstmanagement

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Mit mehr Selbstdisziplin alles erreichen

Mit mehr Selbstdisziplin alles erreichen
Mit mehr Selbstdisziplin alles erreichen
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Mit mehr Selbstdisziplin alles erreichen

Ob man seine mentalen Fähigkeiten, seine körperliche Fitness verbessern, oder ganz konkrete Fertigkeiten feintunen möchte – bei all diesen Vorhaben darf eines nicht fehlen: die Disziplin. Disziplin ist der Dreh- und Angelpunkt eines jeden Plans zur Selbstoptimierung und meist auch der Knackpunkt, an dem es am meisten hakt. Mangelt es an Disziplin, sind selbst die besten Vorsätze zum Scheitern verurteilt. Die gute Nachricht ist, dass sich Disziplin wie ein Muskel trainieren lässt.

Mit Zen ans Ziel

Wenn man den Buddhistischen Aspekt des Zen weglässt, geht es im Grunde um eine bestimmte Geisteshaltung, die die Willenskraft stärkt und beim Überwinden von Widerständen hilft. Man fasst einen Entschluss und betrachtet diesen als unumstößlich. Danach geht man gelassen und bedächtig, aber absolut zielgerichtet und bewusst daran, diesen Entschluss in die Tat umzusetzen. Man muss dazu natürlich erst einmal seine Komfortzone verlassen, aber das lohnt sich absolut. Wenn man erst diese entspannte aber gleichzeitig fokussierte innere Grundhaltung angenommen hat, dann erledigt sich vieles wie von selbst, weil der innere Schweinehund überwunden ist. Ist das erstmal geschafft, kann man ungeahnte Kräfte entwickeln und viel weiter kommen, als man es sich hätte träumen lassen.

Kämpfer, die ans Limit gehen

Hier nun ein beeindruckendes Beispiel für Willenskraft und Disziplin. Asiatischer Kampfsport und Disziplin könnten fast synonym verwendet werden, denn so hart wird sonst in kaum einem Sport trainiert. Mixed Martial Arts treiben das nochmals an die Spitze, denn hier werden die verschiedenen Kampfstile mit Boxen und Wrestling kombiniert und ergeben einen herausfordernden Sport, in dem sich nur die am meisten entschlossenen und härtesten Kämpfer durchsetzen. Ein MMA Kampf ist für die Zuschauer ein enorm spannendes Erlebnis und Online Sportwetten auf die kommenden Ultimate Fighting Championship (UFC) Kämpfe im Januar werden zur Zeit angenommen. Der amtierende UFC Leichtgewichts-Champion Conor McGregor muss sehr vielseitig trainieren, denn wenn er in auch nur einem Aspekt versagt, kann er gleich den ganzen Kampf verlieren. Er variiert also sein hartes Kampftraining ständig, um keine Routine zu entwickeln. Das intensive Ausdauertraining sowie Yoga für die Beweglichkeit sind nur die die Basis. McGregor verzichtet außerdem weitestgehend auf Kohlehydrate und trinkt nur (Kokos-)Wasser. Man muss schon ein klares Ziel vor Augen haben, um einen solch strikten Lebensstil aus täglichem Training und rigidem Ernährungsplan einzuhalten. Das erfordert ein Höchstmaß an Disziplin und Entschlossenheit.

MMA Kampf

Den ersten Schritt wagen

Für viele ist die Prokrastination ein großes Problem. Der erste Schritt ist aber immens wichtig, sonst werden auch die größten und wichtigsten Pläne niemals umgesetzt. Um das Potenzial für Frustration gleich zu Beginn so niedrig wie nur möglich zu halten, teilt man sich sein Vorhaben in kleine, machbare Einzelteile auf. Auch Unangenehmes wird so handhabbar. Mit der Zeit trainiert man, nicht gleich aufzugeben, wenn etwas einmal nicht ganz einfach geht. Auch der längste Marsch beginnt schließlich mit dem ersten Schritt: so gönnt man sich von Anfang an ein Erfolgserlebnis, das einen am Großen und Ganzen festhalten lässt. Das sorgt für ein stetiges Gefühl des Fortschritts, das einen dranbleiben lässt. Man sollte sich immer wieder daran erinnern, warum man sein Ziel erreichen möchte, das fördert intrinsische Motivation. Ganz konkret sollte man sich anfangs bewusst eine kurze Zeit nehmen, um regelmäßig an seinem Projekt zu arbeiten. Das können sogar nur 5 Minuten sein, in denen man aber jeden Moment bewusst bei der Sache ist. Dann steigert man die Dauer langsam, bis man das richtige Maß erreicht hat und einem die neue Routine ins Fleisch und Blut übergegangen ist.

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Gelassen und (fast) mühelos

Letztlich ist der Mensch ein Gewohnheitstier. Man muss also lernen, seine Gewohnheiten für sich arbeiten zu lassen. Das bedeutet zwar, dass man sich anfangs oft überwinden muss – schafft man aber diese erste Hürde, fällt es leichter, die neue Routine durchzuziehen, als sie ausfallen zu lassen!

Hat man also ein ganz konkretes Ziel, lässt sich mit ein wenig Selbstdisziplin eine Menge erreichen. So wird der Weg zum Ziel und nebenbei hat man auch etwas fürs Leben gelernt.

 

 

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Frank Albers

Frank Albers

Strategie-Coach für Online-Business bei www.einfach-effektiv.de
Mein Name ist Frank Albers und dies sind meine beiden Themenschwerpunkte:

*Strategie-Coach für Sichtbarkeit und Online-Kurse
Ich unterstütze Selbständige bei der Produktion von Online-Kursen und der notwendigen Kundengewinnung.

Dazu gehört, sich mit strategischer Positionierung im Internet als Marke zu etablieren und mit gezieltem Onlinemarketing für Kunden sichtbarer zu werden.


*Selbstmanagement für den Alltag
Als Experte für Selbstmanagement helfe ich Menschen, ihre Ziele zu finden, zu erreichen und ihr eigenes Potential optimal zu nutzen.
Frank Albers

4 Kommentare zu Mit mehr Selbstdisziplin alles erreichen

  1. Hallo Frank,

    Prokrastination ist schon immer eines meiner großen Probleme gewesen und seit einigen Jahren lese ich dazu immer wieder gerne Texte und Tipps, wie man am besten damit umgehen kann. Daher hab‘ ich auch deinen verschlungen und muss dir Recht geben. Die Kunst ist es einfach anzufangen und wenn es nur 5 Minuten sind!
    Motivation muss nicht immer vorher da sein, man kann sie auch selbst erzeugen, eben indem man einfach anfängt. Das Wissen, dass Motivation so entstehen kann, hat mir ungemein geholfen.

    Grüße
    Mario

  2. Selbstdisziplin ist wirklich eine der wichtigsten Eigenschaften,
    die ein Mensch haben kann.

    Es gibt wohl keinen einzigen erfolgreichen Menschen, der sich nicht selbst disziplinieren kann.

    Dass man die Gewohnheiten für sich selbst arbeiten lassen kann stimmt. Es ist nur die Zeit bis eine Gewohnheit sitzt, die anstrengend ist.

    Danach geht wirklich alles wie von selbst.

    Danke für den guten Beitrag,

    Viele Grüße !

  3. Vielen Dank für diesen interessanten Artikel! Ich habe selbst schon viel über Selbstdisziplin gelesen. (Zum Beispiel das Buch „Die Macht der Selbstdisziplin“ von Baumeister und Tierney fand ich sehr gut und es hat mir in gewisser Weise die Augen geöffnet.)
    Was mir sehr geholfen hat: Mach etwas 28 Tage lang diszipliniert, danach brauchst du nicht mehr viel Disziplin dafür, weil es zur Gewohnheit geworden ist.

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Frank Albers

Ich bin Frank Albers

Seit über 20 Jahren helfe ich Menschen und Unternehmen, Ihre privaten und beruflichen Ziele zu erreichen.

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