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Frank Albers - Online Business-Coach


Strategie-Coaching für Sichtbarkeit und Onlinekurse

Selbstmanagement

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Selbstmanagement in Extremsituationen

Selbstmanagement in Extremsituationen
Selbstmanagement in Extremsituationen
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Selbstmanagement in Extremsituationen

Unterscheidet sich Selbstmanagement in Extremsituationen vom Selbstmanagement im Alltag? Ich teile mit Dir meine Erfahrungen.

Heute gibt´nur was auf die Ohren 😉

Shownotes:

Sorry Olaf, dass ich mich im Podcast versprochen habe (Oliver anstatt Olaf)!

Olaf Schwantes:
Website: www.olaf-schwantes.de
Facebook: Olaf Schwantes – Beziehungs-Coach

 

Petra Schlitt:
Website: www.petraschlitt.de
Facebook: Petra Schlitt Angehörigencoach


NIKOLAUS GOODIE:

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Bildnachweis: www.unsplash.com | #Z0AjCPvjrQU | Urheber: Daniel Burka

 

Frank Albers

Frank Albers

Strategie-Coach für Online-Business bei www.einfach-effektiv.de
Mein Name ist Frank Albers und dies sind meine beiden Themenschwerpunkte:

*Strategie-Coach für Sichtbarkeit und Online-Kurse
Ich unterstütze Selbständige bei der Produktion von Online-Kursen und der notwendigen Kundengewinnung.

Dazu gehört, sich mit strategischer Positionierung im Internet als Marke zu etablieren und mit gezieltem Onlinemarketing für Kunden sichtbarer zu werden.


*Selbstmanagement für den Alltag
Als Experte für Selbstmanagement helfe ich Menschen, ihre Ziele zu finden, zu erreichen und ihr eigenes Potential optimal zu nutzen.
Frank Albers

16 Kommentare zu Selbstmanagement in Extremsituationen

  1. Hey,
    ich bin einfach mal ehrlich 😉
    Ich war eigentlich auf der Suche nach einem guten Link für meine Seite. Aber bin grade mal auf deiner Seite hängen geblieben.
    DU sprichst mir aus der Seele. Mein Opa war auch einige Jahre Pflegefall. Allein schon den Papierkram hat mich in Atem gehalten. Die Pflege selbst übernahm die Oma zu großen Teilen. Aber allein sie zu unterstützen war sehr anstrengend. Bürokratenstaat.

    Dein Hauptthema finde ich sehr interessant. Selbstmanagement im Home Office ist meines Erachtens die Championsleague. In einem Büro mit Chef und Kollegen läuft das schon „irgendwie“. Auch wenn ich Zuhause Hobbys nachgehe läuft das „irgendwie“. Natürlich kann man auch dort mit ordentlicher Organisation bessere Resultate erzielen, muss es aber nicht. Aber in einer Woche Home Office ohne Plan geht einfach mal gar nichts.

    Viele Grüße 🙂

  2. Bei der Überschrift hatte ich auch eher an Extremsituationen im sportlichen oder beruflichen Bereich zuerst gedacht.

    Hatten heuer im Frühling leider auch einen familiären Pflegefall, der nach ein paar sehr intensiven Monaten dann doc h leider mit dem Tod meiner Großmutter endete…

    Ich bin froh, dass ich mir gerade in den letzten Wochen noch viel Zeit für sie nahm und ich der letzte sein durfte, der mit ihr das Mittagessen einnahm…

  3. Danke für den Podcast, dabei greifen etliche (desorganisierte) Gedanken auf, die ich auch bereits zu der Sache hatte. Gefühlt kriegt man ja stets nix erledigt und ist total deprimiert. Selbstmanagement im Home Office ist da denke ich eine wichtige Angelegenheit der aktuellen Lebensweise.

  4. Selbst- und Zeitmanagement sind meiner Meinung nach der wichtigste Aspekt, um zu entscheiden ob ein Mensch erfolgreich ist oder nicht.

    Folgenden Trick habe ich des öfteren gehört: Den ganzen Tag in Stunden aufschreiben (z.B 9-10) und stets nen Häkchen machen, wenn man in der Stunde etwas Produktives macht. So hat man nen Überblick und führt sich selbst vor Augen wie viel Zeit man verschwendet – hat mir persönlich sehr geholfen.

    Liebe Grüße

    • Genau so handhabe ich das auch. Ich teile mir den Tag meist schon am Abend davor ein und weiss genau wann was ansteht. Dies hat mir extrem geholfen, besonders bei verschiedenen Projekten die alle gleichzeitig bewältigt werden sollten. Das einzige Übel sind bei mir die Pausen, leider schaffe ich es selten eine Stunde Mittagspause einzulegen und beginne gleich nach dem Essen ca. 15 Minuten wieder mit der Arbeit.. Naja ich sage immer solange es mir Spass macht werde ich davon nicht kapputt gehen auch wenn ich täglich bis zu 16 Stunden Arbeite..

    • Danke, das klingt nach einem sehr guten Tipp. Ich habe oft das Gefühl viel Zeit vor dem Rechner mit unnützen Sachen zu verschwenden. Mal schauen wie viel Zeit das wirklich ist und inwiefern sich das vielleicht verändert, wenn ich diesen Plan mache. Ich werde mir noch jeweils dazu schreiben, was ich produktives gemacht habe. Nur als kleinen Stichpunkt.

      LG Christian

  5. Das stimmt, das Selbstmanagement im Home Office ist nicht so einfach. Das musste ich auch erlernen. So hatte ich mich zuerst immer etwas verzettelt. Immer oft andere Dinge getan und schon war die Zeit weg.

    Jetzt mache ich das anders. Für meine täglichen Aufgaben führe ich eine Liste. Die wird in der Regel am Vortag aufgestellt. Diese wird streng abgearbeitet.

    So habe ich immer eine Übersicht und das Verzetteln erfolgt nicht mehr.

  6. Danke fuer diesen Artikel! Werde ich mir in meiner Extremsituation trotz Zeitmangel mit den Shownotes befassen 😀

    Bin gerade gleichzeitig Arbeitnehmer und muss noch eine Masterthesis für die Uni fertigstellen, gefühlte Doppel-Vollzeit. Da muss das Zeitmanagement echt optimal sein…

    Viele Grüße
    Isi

  7. Mir hilft es, wenn ich weiß, dass ich bei aufkommenden Stresssituationen vorbereitet bin. Ich habe mir sozusagen einen inneren Notfallkoffer gebastelt. Dazu habe ich mir im Vorfeld überlegt, welche (extremen) Stresssituationen mir begegnen können (Familie, Arbeit, Finanzen) etc. Ich bin verschiedene Szenarien durchgegangen und habe z.B. Notfall-Ansprechpartner, die ich anrufen kann oder wichtige Dokumente so sortiert, dass ich schnell darauf zugreifen kann. Das klingt vielleicht blöd, aber es beruhigt mich ungemein, wenn ich für unterschiedliche Stresssituationen einen Lösungsansatz habe. Mir ist bewusst, dass ich nicht sicher sein kann, ob mir das in einer Extremsituation wirklich hilft. Aber zumindest für mein Seelenheil ist es gut.

  8. Der Bezeichnung „Selbstmanagement“ ist jedoch missverständlich (denke ich!). Denn es geht nicht nur drum, eine Strategie zu entwerfen und alles aufeinanderfolgend zu erledigen. Ehe man die eigenen Zeitraum angemessen aufteilen kann, benötigt es erst einmal Ziele.

  9. Auf jeden Fall eine Extremsituation auf die man sich aber auch nicht vorbereiten kann. Alleine die psychische Komponente ist eine Belastung, die sie Planung im Ernstfall vergessen lässt.

  10. Ja, solche familiären Extremsituationen treffen einen meistens schlimm und gelegentlich auch völlig unvorbereitet. Das habe ich selber erlebt.

    Inbesondere den Punkt mit der Pflegeversicherung, den du ansprichst, findet man ja auch in anderen Lebenslagen wieder. Du kannst dein ganzes Leben lang mit einem Spitzensatz in die Krankenversicherung einzahlen, und im Bedarfsfall trotzdem schwer enttäuscht werden, wenn du mal Ansprüche geltend machen musst.

    Ganz genau so kann es mit der Arbeitslosenversicherung laufen. Du zahlst ewig ein und finanzierst das Ganze mit, aber im Bedarfsfall machen sie dir deutlich, dass du nur ein Bittsteller bist.

    Das finde ich besonders traurig.

    Klar, in solchen Extremsituationen innerhalb der Familie ist Selbstmanagement eine ganz wichtige Sache. Oft muss man ja gleichzeitig für mehrere Menschen da sein.

    In Sachen Job finde ich persönlich straffes Selbstmanagement gelegentlich etwas überbewertet. Manchmal bringt einen dort ein leichtes kreatives Chaos mehr nach vorne. Eine Regel dafür gibt es jedoch nicht.

  11. Ich hatte auch einmal so eine Extremsituation erlebt. Mit meinen Freunden sind wir in die Berge gefahren, wir waren schon an der Spitze des Berges und alles sah so ähnlich aus, dass wenn wir beschlossen haben, abzusteigen, dann sind wir in die falsche Richtung gegangen. Der Weg war sehr steinig und es war extrem schwer zu gehen. Natürlich gab es diejenigen, die schneller gingen und diejenigen, die langsamer. Die ersten haben gerufen, dass die anderen schneller gehen müssen, sonst verspäten wir uns auf den Zug. Und diese anderen konnten nicht schneller gehen, denn die hatten Angst vor den Steinen. Es war schreklich. Wir haben uns alle gestrieten und niemand hatte gute Laune oder so was.
    Das Wichtigste, was ich verstanden habe – auf dem ersten Platz in einer Extremsituation soll gegenseitige Unterstützung stehen. Unterstützung und Teamarbeit, dann wird alles gut sein)

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Frank Albers

Ich bin Frank Albers

Seit über 20 Jahren helfe ich Menschen und Unternehmen, Ihre privaten und beruflichen Ziele zu erreichen.

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