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Ziel Rauchfreiheit – mehr Zeit und effizienteres arbeiten (Gastartikel)

Ziel Rauchfreiheit – mehr Zeit und effizienteres arbeiten (Gastartikel)
Ziel Rauchfreiheit – mehr Zeit und effizienteres arbeiten (Gastartikel)
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Ziel Rauchfreiheit – mehr Zeit und effizienteres arbeiten

Ziel Rauchfreiheit – Dein wertvollstes Gut ist die Zeit, wovon gefühlt immer zu wenig da ist. Du arbeitest viel und hart, Zeit für Freizeit, Familie und Freude bleibt dabei wenig. Hast Du schon mal darüber nachgedacht, wie viel Zeit Du mit dem Rauchen verbringst und wie viel Zeit Du dadurch zusätzlich verlierst, weil du weniger effektiv arbeitest? Warum es sich lohnt, Dir als nächstes Ziel die Rauchfreiheit vorzunehmen und wie Du dieses Ziel erreichen kannst, erfährst Du hier.

Rauchen als absoluter Zeitfresser

Es wird oftmals gesagt, Rauchen ist ein Zeit- und Geldfresser. Aber hast Du Dir schon einmal genauer Gedanken dazu gemacht? Wie viel Zeit verbringst Du persönlich jeden Tag mit Dir und Deinem Glimmstängel? Lass uns das Ganze an einem kleinen Rechenbeispiel verdeutlichen. Der Durchschnittsraucher inhaliert 1 Schachtel, also rund 20 Zigaretten, pro Tag. Rechnen wir für jede Zigarette nur 3 Minuten ein, dann sind wir bereits bei einer Stunde. Du verbringst ganze 60 Minuten am Tag damit, dir über 5000 gesundheitsschädliche Stoffe in die Lunge zu befördern. Was könntest Du stattdessen für wesentlich sinnvollere und gesündere Dinge tun? Wichtige Punkte von Deiner To-Do-Liste erledigen, Dein Sportprogramm für den Tag absolvieren, Zeit mit Deiner Familie oder Deinen Freunden verbringen? Sicherlich könntest Du diese 1 Stunde mehr Zeit pro Tag gut gebrauchen, oder?

Vielleicht findest Du auch eine Stunde am Tag gar nicht so viel, dann rechne das ganze einmal hoch. Im Monat kommst Du so auf ganze 30 Stunden, die Du mehr hättest für z.B. die schönen Dinge im Leben. Zudem kommt zu der Zeit, in der Du aktiv rauchst, ja auch noch hinzu, dass Du Zigaretten besorgen musst, den Aschenbecher regelmäßig leeren musst, usw. Also sind es vermutlich noch mehr als die 30 Stunden pro Monat, die für die Qualmerei drauf gehen.

Effizienter arbeiten durch Rauchstopp

Die absolute Zeit, die Dir durchs Rauchen verloren geht ist die eine Sache. Eine ganz andere Sache kommt jedoch noch erschwerend hinzu. Als Raucher arbeitest Du nicht so effizient, wie es Dir als Nichtraucher möglich wäre. Das hältst Du für ein Gerücht? Lass Dir erklären, warum.

Schlechtere Versorgung Deines Körpers = schlechtere Leistungsfähigkeit

Der erste Punkt ist, Du bist als Raucher nicht voll leistungsfähig und somit auch nicht maximal produktiv. Warum? Hier kommen gleich mehrere Aspekte zusammen. Zum einen inhalierst Du mit dem Zigarettenrauch nicht nur Nikotin, sondern auch das sogenannte Kohlenstoffmonoxid. Um jetzt nicht zu sehr ins Detail zugehen, dieser Stoff sorgt dafür, das Dein Blut weniger Sauerstoff transportieren kann. Dadurch ist Dein gesamter Körper nicht optimal mit dem lebensnotwendigen Sauerstoff versorgt. Logischerweise fehlt der Sauerstoff auch in Deinem Gehirn, dessen einwandfreie Funktion für ein effizientes Arbeiten Grundvoraussetzung ist.

Zum anderen schädigt das Rauchen langfristig Deine Gefäße. Die Arterienverkalkung schreitet voran, sodass Deine Blutgefäße enger werden und weniger Blut durchlassen. Dies hat zur Folge, dass Dein ganzer Körper wiederum nicht optimal mit Sauerstoff und mit Nährstoffen versorgt ist. Dass Rauchen zu einer Verschlechterung Deiner Lungenfunktion führt, leuchtet Dir aufgrund der Tatsache, dass Du mit jeder Zigarette tausende von gesundheitsschädlichen Stoffen inhalierst, sicher ein. Auch dies ist nicht gerade leistungsfördernd. Kurz gesagt führt diese verschlechterte Versorgung Deines gesamten Körpers und eben auch Deines Gehirn zu einer verschlechterten Leistungsfähigkeit und somit schlechteren Performance beim Arbeiten.

Hörst Du mit dem Rauchen auf, wirst Du leistungsfähiger und energiegeladener. Der Kohlenstoffmonoxid-Spiegel sinkt ab und Dein Körper wird wieder optimal mit Sauerstoff versorgt. Auch Deine Lunge und Blutgefäße regenerieren sich nach und nach. Dein Körper wird also wieder bestens versorgt und Du bekommst wieder besser Luft. Dein Körper ist nicht mehr mit der andauernden Entgiftung beschäftigt. Deine Fitness steigt, was hilfreich sein kann um zügig von A nach B zu kommen ohne gleich aus der Puste zu sein. Auch das kann Zeit sparen.

Entzugsstress lenkt Dich von der Arbeit ab

Ein zweiter sehr wichtiger Punkt, warum Du als Raucher weniger effizient arbeitest ist der Entzugsstress. Ein Raucher muss alle 30, 45 oder 60 Minuten rauchen gehen, sonst wird er unruhig, nervös und unkonzentriert. Dauert ein Termin oder ein Meeting einmal länger, kannst Du Dich irgendwann kaum mehr auf das Inhaltliche konzentrieren, weil sich die Gedanken nur noch um die ersehnte nächste Zigarette drehen. Warum ist das so?

Rauchst Du eine Zigarette, gelangt das enthaltene Nikotin blitzschnell in Dein Gehirn und löst dort eine Art Wohlgefühl aus. Da Nikotin per se aber ein Giftstoff für unseren Körper ist, baut er das Nikotin rasch ab. Dadurch entsteht ein Gefühl der Leere, der inneren Unruhe. Erst der Zug an der nächsten Zigarette hebt diese unangenehmen Gefühle wieder auf und schafft Ruhe im Kopf. Das Gleichgewicht im Gehirn ist wieder hergestellt – natürlich nur für die nächsten ca. 45 Minuten, bis der Spiegel wieder abgesunken ist. Erkennst Du den Teufelskreislauf, in dem Du steckst?

Als Nichtraucher hast Du diesen ständigen Entzugsstress nicht. Es herrscht immer Ruhe im Kopf – und nicht erst nach dem Rauchen einer Zigarette. Du versetzt Dich durch das Rauchen quasi in den Zustand, indem sich ein Nichtraucher immer befindet. Also wage den Schritt und breche aus diesem Teufelskreis aus. Als Nichtraucher kannst Du voll konzentriert, ohne Unterbrechung und somit wesentlich effizienter arbeiten. Du brauchst nur die nächste Zigarette nicht zu rauchen. Was hält Dich davon ab?

Wie Du den Weg in die Rauchfreiheit schaffst

Du kennst die gesundheitlichen Folgen des Rauchens sicher bestens und nun auch weitere Vorteile, warum es sich lohnt mit dem Rauchen aufzuhören, wie z.B. mehr Zeit und ein produktiveres Arbeiten. Trotzdem zweifelst Du daran, Dir das Ziel „Rauchfreiheit“ zu stecken? Die meisten Raucher haben Angst vor dem Rauchausstieg, weil sie nicht wissen wie und ob sie es schaffen, sie haben Angst vor schlimmen Entzugserscheinungen und einem „ewigen Kampf“ oder das Leben nicht mehr genießen zu können. Diese Sorgen sind verständlich, aber unbegründet.

Hole Dir Hilfe für Deinen Rauchausstieg

Du bist nicht allein mit dem „Projekt“ Nichtraucher werden. Sicherlich freuen sich Dein Partner, Familie und Freunde über Deinen Entschluss mit dem Rauchen aufzuhören und unterstützen Dich, wo sie nur können. Zudem ist es sinnvoll, sich Hilfe und Unterstützung durch einen professionellen Nichtraucherkurs zu holen. Hier profitierst Du von der Erfahrung von erfahrenen Tabakentwöhnern, die schon viele Raucher bei ihrem Ausstieg begleitet haben und daher wissen, auf was es ankommt, welche Strategien funktionieren, was typische Probleme und Stolpersteine sind und wie Du diese vermeidest. Die Teilnahme an einem Nichtraucherprogramm erhöht Deine Erfolgsaussichten, auch langfristig Nichtraucher zu bleiben, enorm.

Ein seriöses, modernes und motivierendes Online-Nichtraucherprogramm ist z.B. www.NichtraucherHelden.de Hierbei wirst Du Schritt für Schritt 7 Tage auf Deinen Rauchstopp vorbereitet, der dann an Tag 8 stattfindet. Danach gibt es weitere Begleitung und das Thema Rückfall und wie Du ihn vermeiden kannst, steht im Vordergrund. Zusätzlich zu den täglichen motivierenden und unterhaltsamen Coaching-Videos und Übungen zur persönlichen Vorbereitung, bekommst Du stets Hilfe und Unterstützung in der großen, aktiven Community. Hier kannst Du Dich stets mit Gleichgesinnten oder dem Kursleiter Dr. Rupp – einem erfahrenen Tabakentwöhner – austauschen. Als Leser von Frank´s einfach-effektiv Blog erhältst Du für das Programm einen 5 € Gutschein. Gebe hierfür den folgenden Gutscheincode: EE-17 bei Deiner Anmeldung auf NichraucherHelden.de *ein.

Mit der richtigen Vorbereitung Dein Ziel erreichen

Beim Rauchen aufhören ist es wie mit vielen wichtigen Dingen im Leben. Das Projekt braucht eine gute Vorbereitung, um auch erfolgreich abgeschlossen werden zu können. Von 100 Rauchern, die es ohne jegliche Vorbereitung von heute auf morgen versuchen, schaffen es lediglich 3 bis 5, auch langfristig rauchfrei zu bleiben. Eine gute Vorbereitung auf den Rauchstopp ist deshalb enorm wichtig. Hierbei können Dich professionelle Rauchentwöhnungsprogramme bestens unterstützen.

Hier ein paar wichtige Punkte, die bei Deiner Vorbereitung auf den Rauchstopp und der Zeit danach essentiell sind:

  1. Treffe eine bewusste Entscheidung: ohne die Bereitschaft, wirklich aufhören zu wollen, brauchst Du Dein Projekt „Nichtraucher werden“ nicht beginnen. Treffe also die bewusste Entscheidung für ein Leben in Freiheit.
  2. Kenne Deine Motivation: Mache Dir über die Vor- und Nachteile des Rauchens und eines Rauchstopps Gedanken, wäge sie gegeneinander ab und kristallisiere Deine persönlichen Motivatoren heraus.
  3. Verstehe die Sucht: Gestehe Dir Deine Abhängigkeit ein und verstehe, wie die Sucht nach Nikotin funktioniert. Nur so kannst Du sie durchbrechen.
  4. Durchschaue die Gewohnheit: neben der Sucht hat Rauchen viel mit Gewohnheiten zu tun. Kenne Deine typischen Rauchsituationen, Deine Raucherrituale wie z.B. die Zigarette zum Kaffee oder nach dem Mittagessen, um die Macht der Gewohnheit zu durchbrechen.
  5. Suche Dir Alternativen und Ablenkstrategien: Überlege Dir, was Du künftig in Deinen typischen Rauchsituationen tun kannst, um Dich abzulenken. Zum Beispiel Kaugummi kauen, Tee trinken, Hände mit Stressball beschäftigen,…
  6. Wappne Dich gegen Rückfälle: Kenne Deine Gefahrensituationen (z.B. der Männerabend in der Kneipe, Geburtstagsparty einer Freundin) und lege Dir eine Ablenkstrategie zurecht, um nicht zur Zigarette zu greifen.
  7. Achte auf gesunde Ernährung und Bewegung: Bewegung und Sport mildern Entzugserscheinungen und beugen gemeinsam mit einer gesunden Ernährung eine unerwünschte Gewichtszunahme vor.
  8. Sei stolz und belohne Dich: Schaue stolz zurück, was Du bereits erreicht hast, motiviere Dich über die ersten positiven Veränderungen nach Deinem Rauchstopp und belohne Dich regelmäßig.

 

Fazit

Neben all den bekannten gesundheitlichen Folgen hat das Rauchen auch einen enormen Effekt auf die Produktivität beim Arbeiten und frisst täglich sehr viel wertvolle Zeit. Steigere Deine Effektivität und habe mehr Zeit für die schönen Dinge des Lebens, indem Du Dir das Ziel setzt, rauchfrei zu werden. Mit der richtigen Vorbereitung und Unterstützung schaffst Du den Rauchausstieg. Ein Nichtraucherprogramm, wie z.B. NichtraucherHelden.de kann Dir dabei helfen.

Als Leser von Frank´s einfach-effektiv Blog erhältst Du für das Programm einen 5 € Gutschein.
Gebe hierfür den folgenden Gutscheincode: EE-17 bei Deiner Anmeldung auf NichraucherHelden.de *ein.

 

Einen lieben Gruß

Janine

 

PS von Frank:  Vielen Dank Janine, für deinen tollen Beitrag. Habe ich schon erwähnt, dass ich nicht (mehr) rauche 😉

 

 

 

 

 

Bildnachweis: www.einfach-effektiv.de | Urheber: Frank Albers
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Janine Hößler

Janine Hößler

Begeisterte Nichtraucherin
Janine Hößler

17 Kommentare zu Ziel Rauchfreiheit – mehr Zeit und effizienteres arbeiten (Gastartikel)

  1. Ich hab über 40 Jahre geraucht und bin jetzt im 9 Jahr rauchfrei und wenn ich das schaffe, dann schaffen es auch andere. War zwar ein bisschen Überwindung, aber ich habs geschafft.

    • Super, dass Du es geschafft hast und schon 9 Jahre rauchfrei bist. Was Du sagst stimmt natürlich. Im ersten Moment benötigt es definitiv Überwindung, aber das was man gewinnt wenn man aufhört ist so viel mehr wert. Jeder kann mit dem Rauchen aufhören – aber man muss es wirklich wollen.

  2. Als Raucher muss man sich nur mal ausrechnen, was einen die Qualmerei im Jahr kostet. Das sind ein paar Tausend Euro. Irgendwie scheint das die beste Motivation für die meisten zu sein. Geld tut den meisten noch mehr weh, als die Gesundheit.

    • Geld ist ein Grund und kann ein Motivator sein. Es gibt aber auch genügend Raucher, die nicht wegen des Geldes aufhören. Letztlich ist es auch egal, was der Motivator ist, Hauptsache man hat Einen und fasst den festen Entschluss aufzuhören und zieht das auch durch 🙂

    • Hallo Nikki,
      oh ja…Rauchen ist eine kleine Geldverbrennungsmaschine. Vor allem ist es absurd im Laufe des Lebens ein Vermögen dafür auszugeben, dass man sich Husten, Luftnot, verschiedenste Erkrankungen und einen frühzeitigen Tod „einkauft“. Aber Raucher sind eben Meister der Verdrängung. Geld ist sicher auch ein Grund oder Motivator, um damit aufzuhören.

  3. Sehr Interessante Thema ausgewählt) Ich bin kein Raucher und ehrlich gesagt möge nicht wenn jemand neben mir Raucht. Aber bin sicher das dieser Spaß nicht billig ist

  4. Ich Persönlich kann rauchen nicht nachvollziehen weil ich Selbst nicht Rauche, aber aus Freunden und Bekannten weiß ich das viele es geschafft haben aufzuhören, also ist es sicherlich nicht unmöglich.

    • Hallo Brink,
      es ist definitiv nicht unmöglich. Im Gegenteil. Die meisten Raucher berichten nach dem Aufhören, dass es viel einfacher war als befürchtet. Die Angst vor dem Aufhören hält aber leider sehr viele Raucher davon ab, den Weg in die Rauchfreiheit zu gehen.

  5. Danke für deinen Beitrag !

    Raucher zu sein ist für viele gerade heutzutage eine schwere Last.

    Es ist eigentlich wie bei jeder anderen Art von Sucht auch:

    Man entflieht, mit gewissen Substanzen oder Gewohnheiten, für kurze Zeit seinem Alltag.

    Wenn man es schafft sei Leben so zu organisieren und zu leben, dass man davor nicht fliehen muss, hat keine einzige Sucht der Welt auch nur die geringste Chance.

    Natürlich ist das wahrscheinlich das Schwerste was man je schaffen kann und erfordert jahrelange Arbeit.

    Die 8 Schritte die du vorgestellt hast sind dabei absolut wichtig und sehr wertvolle Tipps =).

    Viele Grüße !

    • Hallo Marla,
      danke für diese einmal ganz andere Ansichtsweise zum Thema Sucht und Rauchen. Du hast sicher auch Recht, dass man keine Sucht braucht um aus dem Alltag zu entfliehen, wenn man es schafft sein Leben so zu organisieren das man glücklich und zufrieden ist. Ich denke das Problem ist, dass die meisten Raucher in jungen Jahren in die Sucht „reinrutschen“. Als Jugendlicher ist es cool zu rauchen, man will dazugehören usw., da denkt man noch nicht an die Konsequenzen, geschweige denn daran, dass man davon abhängig werden könnte. Ich glaube kein erwachsener Raucher würde sich bewusst für die Zigarette und seine schädlichen Folgen entscheiden, wenn er ehrlich zu sich selbst ist.

  6. Ein sehr interessanter Artikel! Ich habe selbst jahrelang geraucht und bin dann durch Hypnose von den Glimmstängeln weggekommen. Ich habe mich vom TV-bekannten Hypnotiseur Pharo in einer Gruppensession in einer Disco hypnotisieren lassen. Der Hauptgrund war, weil ich grundsätzlich nicht an Hypnose geglaubt habe. Tja ich wurde eines besseren belehrt und bin nun Gott sei Dank rauchfrei 😉

    • Hallo Christian,
      da bist du wohl eine der Ausnahmen, die es alleinig durch Hypnose schaffen von jetzt auf nachher erfolgreich mit dem Rauchen aufzuhören. Wissenschaftliche Studien können die Wirksamkeit von Hypnose zur Rauchentwöhnung nämlich nicht belegen. Was bei alleiniger Hypnose fehlt ist die Verhaltensänderung, die trainiert werden muss. Rauchen ist eben auch eine starke Angewohnheit. Um erfolgreich Nichtraucher zu werden und vor allem auch zu bleiben ist es entscheidend sich Alternativen und Ablenkstrategien anzueignen und die typischen Rauchsituationen ohne Zigarette zu trainieren.

  7. Sich das Rauchen abgewöhnen ist Kopfsache. Der Geist ist in der Hinsicht stärker als der Körper. Ich habe Freunde denen es wirklich schwer gefallen ist aufzuhören. Nur durch extrinsische Motivation ist dies möglich gewesen. Unterstützung von wichtigen Menschen ist da einfach wichtig, denk ich.

    • Hallo Robert,
      da gebe ich dir definitiv Recht. Mit dem Rauchen aufzuhören ist Kopfsache und es ist super wichtig seine Motivation zu kennen und sich immer wieder vor Augen zu führen, warum man aufhören möchte. Es ist auch bei unserem Online-Nichraucherprogramm ein wichtiger Bestandteil erst einmal für sich die Vor- und Nachteile des Rauchens und eines Rauchstopps zu ergründen und sich klar zu machen, was die eigene Motivation ist.

  8. Ein Super Beitrag hat mir gut gefallen, ich kann nur jeden empfehlen erst gar nicht mit Rauchen anzufangen, Später aufhören ist nicht einfach.

    • Hallo liebe Martina,

      schön zu hören, dass dich mein Artikel unterstützt und motiviert. Bleib dran! Es lohnt sich, auch wenn man am Anfang vielleicht etwas kämpfen muss. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg und drücke dir ganz fest die Daumen.

      Viele Grüße
      Janine

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Frank Albers

Ich bin Frank Albers

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