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Frank Albers - Online Business-Coach


Strategie-Coaching für Sichtbarkeit und Onlinekurse

Selbstmanagement

Autoren-Archive: Frank Albers

Das Studentenleben als Beitrag zur Förderung von Erfolg und Produktivität

Das Studentenleben als Beitrag zur Förderung von Erfolg und Produktivität

Das Studentenleben als Beitrag zur Förderung von Erfolg und Produktivität
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Das Studentenleben als Beitrag zur Förderung von Erfolg und Produktivität

Viele Menschen erkennen den wahren Sinn der gemeinschaftlich organisierten Treffen nicht und tun es als organisierte „Saufabende“ ab. Sehr oft wird daran Kritik laut, aber durch diese gemeinschaftlichen Treffen entsteht auch ein Zusammenhalt, der sehr oft auch ein ganzes Leben lang hält. Der Zusammenhalt wird auch nach außen getragen. Dies passiert am besten durch eine gemeinsame Zeitung, der sogenannten Abizeitung. Abizeitungen drucken bei abizeitung-druckstdu lässt sich als professionelle Hilfe darstellen, die von allen Mitgliedern gelesen werden kann. Sie informiert über aktuelle Ereignisse und kann auch die Grundlage für ausreichend Diskussionsstoff sein. Letztlich leiten sich dadurch auch berufliche Perspektiven ab, die natürlich auch für die eigene Produktivität verantwortlich gemacht werden können. Erfolg hat nur jemand, der auch fest an seine Leistung glauben kann und hart dafür arbeitet. Solch ein Motto lässt sich in der Abizeitung natürlich auch sehr gut als Leitmotiv abdrucken und motiviert alle Mitglieder.

Produktivität als sinnstiftender Charakter einer Wertegemeinschaft

Es ist der Zweck einer solchen Gemeinschaft, sich zu formieren und dadurch gemeinsame Werte zu begründen, die nur durch Sitzungen und Regeln zustande kommen können. Natürlich gehören dazu auch gesellige Abende und dies wird leider sehr oft missverstanden. Produktivität und späterer Erfolg lässt sich eben nicht nur auf dem Lehrstuhl begründen, sondern kann auch außerhalb des eigenen Betätigungsfeldes bestens organisiert werden. Dazu brauchen Sie nur ein wenig Spitzfindigkeit und Übung. Wer hart arbeitet, muss nicht nur gerecht entlohnt werden, sondern braucht auch Pausen, um sich zu fangen.

Beitritt zu einer Bruderschaft als Maßgabe des persönlichen Erfolges

Die Vor- und Nachteile des Lebens innerhalb einer solchen Gemeinschaft bedingen aber die Bereitschaft zum Teilen der gemeinsamen Werte ab. Immer dann, wenn sich ein neues Studentenjahr nähert, dann wird dadurch auch die Möglichkeit für neue Mitglieder bestimmt. Es bietet für alle Beteiligten Raum für neue Möglichkeiten. Es gibt echte Vorteile, Teil einer Universitätsverbindung oder einer Studentenvereinigung zu sein und nicht nur deshalb, weil Sie so gut wie sicher sind und die Voraussetzungen für den persönlichen Erfolg manifestieren können. Es gibt auch all die sozialen, beruflichen und freizeitlichen Dinge, die dadurch auch als erfolgreicher Maßstab herangezogen werden kann. Auf der anderen Seite sind diese Gemeinschaften auch nicht jedermanns Sache.

 

Bildnachweis: www.unsplash.com

Gute Gründe, warum man in Hamburg leben sollte

Gute Gründe, warum man in Hamburg leben sollte

Gute Gründe, warum man in Hamburg leben sollte
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Gute Gründe, warum man in Hamburg leben sollte

 

Viele Hamburger sind der Meinung, dass ihre Stadt die beste Stadt der Welt ist. Die Hamburger kommen bei ihrer Heimatstadt so richtig ins Schwärmen. Es ist definitiv ein anderes Gefühl in dieser schönen Stadt zu leben, meinen viele Menschen. Sicherlich hat jeder seine Lieblingsstadt und doch ist es Hamburg, die schönste Stadt der Welt, welche viele Menschen anzieht.

Hamburg ist groß und doch irgendwie klein

Mit 1,7 Millionen Menschen ist Hamburg eigentlich eine richtig große Stadt. Auf der anderen Seite wirkt diese Stadt nicht wirklich groß. Alles liegt nah nebeneinander. Wer sich in Altona, Wandsbek oder in Winderhude befindet, der wohnt nicht direkt im Zentrum. Allerdings sind diese Menschen hervorragend mit der S- und U-Bahn an den Hauptbahnhof angeschlossen. Die Fahrt bis ins Stadtzentrum dauert nur 10 Minuten. Von dort aus kann man direkt an die Elbe gelangen. Vielen Menschen kommt die Stadt Hamburg gar nicht so groß vor, weil man überall hin sehr schnell gelangen kann.

Menschen, die in Hamburg arbeiten, können sich über die ausgezeichnete Work-Life Balance nicht beklagen. Aus diesem Grund sollte man ein Büro in Hamburg mieten.

Elbphilharmonie Hamburg

Viel Abwechslung in Hamburg

Hamburg ist sehr abwechslungsreich. Alles geht am Jungfernstieg mit der Alster los. Dort gibt es hervorragende Einkaufsmöglichkeiten. Weiterhin ist die Elbe mit der U-Bahn nur zwei Haltestellen entfernt. Die Reeperbahn sollte man dabei nicht vergessen. Sie kann man innerhalb von fünf Fußminuten vom unteren Ende der Landungsbrücken erreichen. Selbst das Schanzenviertel kann von der Reeperbahn recht schnell erreicht werden.

Hamburg ist eine ausgezeichnete Stadt für die wilden jungen Menschen. Es muss nicht immer gleich nach Berlin gehen. In Hamburg kann man genauso gut und sogar noch besser als in Berlin feiern. Unter 41 internationalen Metropolen konnte sich Hamburg durchsetzen und bekannte Städte wie Paris, Berlin und New York hinter sich lassen.

Ein Auto in Hamburg?

Es gibt Menschen, die über mehrere Jahre lang kein Auto in dieser großen Stadt genutzt hatten. Diese Menschen wirken trotzdem sehr zufrieden. Es gibt viele Möglichkeiten, um zur Arbeit oder von A nach B zu kommen. Das U- und S-Bahnnetz von Hamburg ist hervorragend ausgebaut. Wer dennoch auf der Suche nach einem Auto ist, der kommt mit den Angeboten von Car2Go und DriveNow schnell weiter.

Bildnachweis: Frank Albers | aufgenommen in Hamburg. Eine echt coole Stadt. Ich bin ein echter Hamburg-Fan.

 

Das Projektmanagement effizienter gestalten in einem Unternehmen

Das Projektmanagement effizienter gestalten in einem Unternehmen

Das Projektmanagement effizienter gestalten in einem Unternehmen
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Das Projektmanagement effizienter gestalten in einem Unternehmen

Unser Arbeitsalltag ist heutzutage geprägt von einem ständigen Wandel. Die Globalisierung öffnet den Markt für immer neue Mitbewerber, welche in immer schnelleren Zyklen innovative Produkte entwickeln. Etablierte Unternehmen müssen mit geeigneten Maßnahmen auf die wachsende Konkurrenz reagieren, wenn sie nicht den Anschluss verlieren wollen.

Es gibt zwei grundlegende Arten von Veränderungen:

  • solche, die im Tagesgeschäft erledigt werden können
  • solche, bei denen es eines Projektes bedarf

Tagesgeschäft

Einerseits fallen in einem Unternehmen immer wieder kleiner Änderungen an. Sei es, dass z. B. die Corporate Identity mit einem moderneren Logo aufgepeppt werden soll, was einen Menge kleiner Anpassungen nach sich zieht. Briefpapier, Website und diverse interne und externe Formulare müssen an das neue Design angepasst werden. Solche Änderungen lassen sich möglicherweise noch Tagesgeschäft erledigen.

Wenn es aber beispielsweise darum geht, neue innovative Produkte zu entwickeln und diese effizient zu produzieren, bedarf es etablierter Methoden. Für den Prozess der Produktentwicklung empfiehlt sich Design Thinking. Design Thinking sorgt dafür, dass u. a. durch Feedbackschleifen dafür, dass Produkte nicht an Markt vorbei entwickelt werden. Der Kundennutzen steht im Vordergrund.

Ist der Design Prozess abgeschlossen, muss das neue Produkt produziert werden. Nehmen wir an, es handelt sich um eine völlig neue, einzigartige Social-Media Plattform. So eine Aufgabe lässt sich nicht mal eben im Tagesgeschäft erledigen. Es handelt sich auch nicht um EINE Aufgabe, sondern um VIELE Aufgaben mit komplexen Abhängigkeiten. Hier Bedarf es eindeutig eines Projekts.

Was brauchen wir für ein Projekt?

Projektorganisation

Die klassische Projektorganisation – mal abgesehen vom Lenkungsausschuss – umfasst:

  • den Projektmanager
  • das Projektmanagement Office (PMO)
  • das Projekt-Team

Aufgaben des Projektmanagers

Wie sich anhand der Bezeichnung unschwer vermuten lässt 😉 liegt das Managen des Projekts in der Verantwortung des Projektmanagers. Im obliegt, dass das Projekt in Time and Budget zu einem erfolgreichen Projektergebnis geführt wird.

Das Projektmanagement Office (PMO)

Das PMO ist quasi die Schalt- und Verwaltungszentrale des Projekts. Zu den PMO-Aufgaben gehören üblicherweise die Koordination von Regel- und Eskalations-Meetings Single point of Contact (SPOC) für die Stakeholder und Betroffenen des Projekts:

  • Annahme von Telefonanrufen Annahme und Beantwortung Emails (im Kontext des Projektes)
  • Erledigung von Routine-Aufgaben
  • Verschicken von Rundschreiben
  • Erstellen von Statistiken

Das Projekt-Team

Die Mitglieder des Projekt-Teams sind diejenigen, die die operative Arbeit erledigen und zumindest in unserem Beispiel, die Software für die neue Social Media Plattform programmieren. Das klingt zuerst einmal relativ simple. In der Praxis sitzen diese Programmierer in der heutigen Zeit

  • oft in unterschiedlichen Abteilungen der Linienorganisation
  • möglicherweise in verschiedenen Ländern und damit Zeitzonen

Mögliche Probleme für den Projekt Manager

Die interkulturellen Unterschiede und die unterschiedlichen Zeitzonen sind nicht selten eine echte Herausforderung. Hier gilt es u. a. das PMO 24/7 zu besetzen, um die Erreichbarkeit zu gewährleisten. Während die Frage nach dem richtigen Projekt-Management-Tools einfach zu beantworten ist: Nimm einfach Trello ;-), sieht es beim PMO schon schwieriger aus. Aufgrund des enormen Kostendrucks in den Unternehmen, ist man in den Controlling-Abteilungen ständig auf der Suche nach Einsparpotential. Mehr als einmal habe ich als IT-Projektleiter erlebt, dass das – überaus wichtige – PMO dem Rotstift zum Opfer gefallen ist. Was passiert, wenn man in der Geschäftsleitung entscheidet, dass ein firmeninternes PMO mit mehreren Full-Time-Employees (FTEs) zu teuer ist?

Plötzlich bleibt alles an dem Projekt Manager hängen!
Die oben genannten Routinearbeiten müssen vom Projektleiter durchgeführt werden.

Hat er dafür Zeit?
Nein!

Der Projetleiter wird plötzlich zum Bottleneck und bremst das Projekt enorm aus. Wenn das Projekt kein zweiter „Berliner Flughafen“ werden soll, kann das so nicht bleiben. Schließlich wird er dafür bezahlt, das Projekt zu einem erfolgreichen Projektergebnis zu managen. Und nicht dafür, Anrufe entgegen zu nehmen, Meetings zu planen, und Besprechungsanfragen zu verschicken.

Lösung

Mal ehrlich, wenn der Projekt Manager – so wie ich – seinen Job wirklich ernst nimmt, dann liegt ihm der Projekterfolg am Herzen. Was aber tun, in der geschilderten Situation? Wenn der Geschäftsleitung ein internes PMO zu kostenintensiv ist, wie wäre es dann mit Outsourcing? Der Outsourcing-Bedarf ist so groß, dass es sich mittlerweile für innovative Dienstleister zu einem Geschäftsmodell entwickelt hat, welches für beide Seiten eine Win-Win-Situation darstellt. Der Projektleiter kann sich durch geschicktes Outsourcing von diesen rollenfremden und zeitaufwändigen Routinearbeiten befreien und sich seinen eigentlichen Aufgaben widmen. Bei Bueroservice24.de kannst du beispielsweise:

  • durch deren Telefonservice die 24/7-Erreichbarkeit für Kunden und Stakeholder garantieren
  • du kannst Besprechungsanfragen oder andere Kundenanfragen bearbeiten bzw. weiterleiten lassen
  • du kannst darauf vertrauen, dass Dir Dein virtuelles Projektmanagement Office den Rücken freihält, wenn Du auf Dienstreisen oder in Meetings bist.

Fazit

Als Projektleiter kann man nicht alles alleine stemmen. Neben den Fachexperten brauchst du unbedingt ein Projekt Management Office für die Routinearbeiten im Projektalltag. Nicht immer sind interne Kollegen dafür verfügbar oder besitzen die notwendige Kompetenz. Outsourcing kann eine hier in punkto Preis-/Leistungsverhältnis eine kostengünstige Alternative darstellen. Das freut dann auch die Controlling- Abteilung 😉

 

Bildnachweis: unsplash.com | rawpixel

Offline-Tools die du unbedingt brauchst

Offline-Tools die du unbedingt brauchst

Offline-Tools die du unbedingt brauchst
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Vier Offline-Tools die du unbedingt brauchst

Wer mich um mein Blog kennt weiß, dass ich alles Liebe, was einfach und effektiv ist. Bei vielen Werkzeugen bevorzuge ich die Verwendung von Online-Tools. Online-Tools haben den Vorteil, dass sie immer und überall verfügbar sind – Internetverbindung vorausgesetzt – und sich hervorragend für die Arbeit unterwegs eignen. Dabei ist es vollkommen egal, ob du digitaler Nomade, Freelancer oder Außendienstler bist. Eben so praktisch ist die Verwendung von Online-Tools z. B. für die Leitung virtueller Teams und das Managen komplexer Projekte mit weltweit verteilten Mitarbeitern.

Für solche Gelegenheiten favorisiere ich bekanntermaßen Tools wie

  • Trello
  • Evernote
  • One Note

um nur einige wenige zu nennen.

Es gibt jedoch auch viele Gelegenheiten oder Umstände, bei dem es – meiner Meinung nach – wesentlich sinnvoller ist, auf die guten alten und seit langem bewerten Offline-Tools zurückzugreifen.

Ich möchte sie mal liebevoll als „Produktivitäts-Bretter“ bezeichnen (Board: engl. Brett).

Sowohl in meinem Home-Office, als auch in den Räumen meiner externen Auftraggeber und Kunden möchte ich auf bestimmte Tools einfach nicht verzichten.

Dies wären zum Beispiel diese Bretter 😉 :

  1. Whiteboard
  2. Flip-Chart
  3. Moderationswand
  4. Pinnwand

Whiteboard

Als zertifizierter Projektmanager und Scrum Master nutze ich Whiteboards mehrfach täglich und auf die unterschiedlichsten Arten. Im professionellen Umfeld ist die Nutzung des Whiteboards (auch Kanban Board oder Scum Board genannt ) insbesondere aus agilen Projekt nicht wegzudenken. Immer wieder kommt es vor, dass man in Projekten einer aneinander vorbei redet, weil es zum Teil sehr schwierig sein kann, komplexe Projekt Zusammenhänge sprachlich darzustellen.

Wer kennt nicht den Spruch: „ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.“

Mit ein bis zwei Bildern oder Skizzen auf dem Whiteboard lassen sich solche sprachlichen Missverständnisse oft viel schneller lösen. Das Meeting ufert nicht schon wieder aus und alle haben Zeit gespart. Und Zeit ist schließlich Geld.

Desweiteren lassen sich diese Boards hervorragend fürs Brainstorming und die Erstellung von Mindmaps nutzen.

Ich liebe Mindmaps als Kreativitätsmethode.

Ich stelle mich vor diese riesige Freifläche und lasse meinen Ideen freien Lauf. Ein Stichwort nach dem anderen landet auf meiner Ideen-Landkarte und inspiriert mich z.B. für neue Blog Artikel.
Habe ich dann das Thema für den Blog Artikel ausgewählt, geht es nun an das Suchen von Stichwörtern für SEO Search Engine Optimization. Jetzt nur noch schnell die Stichwörter verbinden und schon kann’s losgehen mit dem Artikel. Diese Vorgehensweise hat mir für viele meiner Artikel den Platz eins auf der Ergebnisseite bei der Google Suche gebracht.

 

Whiteboard

PS: Nicht durch den Nikolaus irritieren lassen 😉 der hat einen Ehrenplatz, weil ich mir das Board habe schenken lassen.

 

Flipchart

Bei meinen Gruppen Workshops und Einzelcoachings verwende ich regelmäßig auch mein Flip-Chart. Wenn du vorhast, Trainings anzubieten, aber noch bisher wenig Erfahrung in diesem Bereich sammeln konntest, dann rate ich dir unbedingt dazu, nach Möglichkeit auf PowerPoint zu verzichten oder seine Verwendung zumindest einzuschränken.

Das direkte Schreiben auf der Flip-Chart ist kreativer, spontaner und wirkt auf deinem Seminarteilnehmer oder Coachee persönlicher.

Moderatoren-Wand

Wenn du Brainstorming evtl. in mehreren Gruppen durchführen möchtest, sind Moderationswände und Moderationskarten zu empfehlen. Zumal ein einziges Whiteboard dann alleine meist nicht mehr ausreicht.

Pinnwand

Und das wichtigste immer im Griff oder im Blick zu haben habe ich an meinem Schreibtisch zusätzlich noch eine Pinnwand angebracht.

Dort habe

  • die Scheere
  • die Post-Its
  • die Arbeitsplatzbrille
  • den Kopfhörer (hinter der Pinnwand)

immer griffbereit.

Ich habe versucht dir den Einsatz von Boards anhand meiner Beispiele aus dem professionellen Umfeld nahe zu bringen. Alles, was dafür notwendig ist bekommst du z. B. bei KAISER+KRAFT. Aber du kannst solche Boards natürlich auch für deine privaten Projekte benutzen. Hier ein paar Beispiele für private Projekte:

  • Urlaubsplanung
  • Stundenplan der Kinder
  • Planung eines Sporttuniers
  • Renovierung des Kellers
  • Ausbau des Dachstuhls
  • Garten Planung
  • Wochenend Planung
  • Ausführungsplanung

 

Fazit:

Auch im Zeitalter von „immer online sein“ und vielen guten Online-Tools greife ich immer noch gerne auf meine guten alten Offline-„Bretter“ zurück.Warum? Die sind einfach und effektiv!

Was habt Ihr für Boards im Einsatz?

Schickt mir doch ein Fotos Eurer Boards, die ich dann gerne auf meinem Blog mit veröffentliche.

Vielleicht ist auf dem Board sogar Eurer aktuelles Projekt zu sehen?

Super, dann her damit. So können alle Eure tollen Projekte sehen.

Ich freue mich auf Eurer Feedback.

 

Die neusten Computerprogramme online finden

Die neusten Computerprogramme online finden

Die neusten Computerprogramme online finden
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Die neusten Computerprogramme online finden

Wer sich schon einmal mit den neusten Computerprogrammen befasst hat wird wissen, dass heutzutage sehr viele verschiedene auf dem Markt sind. Das Webcrawler gehört ebenfalls dazu und sorgt daher für die optimalen Leistungen. Doch was ist das eigentlich und wofür wird es benötigt? Wer bereits seine erste eigene Webseite aufgebaut hat, muss diese nicht nur mit Inhalten füllen, sondern muss auch darauf achten, dass man in den ersten Suchergebnissen erscheint. Ist dies nicht der Fall, kann man nicht viele Kunden ansprechen. Besonders die Suche über die verschiedenen Suchmaschinen ist heute bereits die erste Anlaufstelle für alle interessierten Leser. Daher ist es wichtig, dass man zu verschiedenen Begriffen bereits gefunden wird, welche die Besucher in die Suchmaschinen eingeben. Jeder hofft schließlich auch mit der eigenen Webseite eine Reihe an Besuchern anzusprechend und dahingehend nichts mehr falsch zu machen.

Potentielle Kunden und Besucher anlocken

Auch wenn man als Kunde noch nie von dem Webcrawler gehört hat, kann man diesen in Anspruch nehmen. Schließlich handelt es sich hierbei um eine gute Möglichkeit, neue Kunden zu gewinnen und vor allem auch eine Reihe an potentiellen Besuchern zu finden. Bereits seit dem Jahr 1993 ist Webcrawtler unterwegs. Hierbei handelt es sich um ein Programm, welches durch das gesamte Internet geschickt wird. Darunter kann man sich noch nichts genaues vorstellen? Kein Wunder, wenn man noch nie davon gehört hat. Damals wurde dieses Programm lediglich dafür eingesetzt, um zu schauen wie sich das gesamte Internet entwickelt. Heute kann man dieses schon nutzen, um das Ranking der eignen Suchmaschine zu verbessern. Alle Adressen werden daher gespeichert und zugleich auch besucht. Das bedeutet, dass man dadurch eine Reihe an Webseiten finden kann.

Die besten Hilfen und Möglichkeiten auf dem Gebiet

Fakt ist, dass man sich auch zu diesem Programm in wenigen Schritten beraten lassen kann. Man sollte daher nur gezielt schauen, was möglich ist und welche weiteren Maßnahmen notwendig sind, um genau das Programm nutzen zu können. Bis heute ist die Auswahl auf dem Gebiet einfach sehr groß, sodass man grundsätzlich nichts falsch machen wird. Eine gute Auflistung und viele weitere Informationen dazu bekommt man ebenfalls im Internet geboten.

 

BIldnachweis: pixabay.com | instagram-social-media-social-media-1519537

CBD – Geschenk der Natur

CBD – Geschenk der Natur

CBD – Geschenk der Natur
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CBD – Geschenk der Natur

Ich habe schon lange nach einem Produkt gesucht, das mir bei meinen lang andauernden Beschwerden helfen würde. Und meinen Nächsten. Endlich wurde ich fündig: Bio CBD Öl-Tropfen. Ihre Einnahme bewirkte Wunder, denn ich wurde meine Schmerzen los, konnte mich wieder frei bewegen und fühlte mich wieder fit. Schmerzmittel und Schlafpillen gehörten plötzlich nur noch der Vergangenheit an. Biozertifiziert und mit Liebe produziert ist dieses hochwertige Produkt die beste Lösung zum erschwinglichen Preis, mit dem ich und meine Nächsten unsere Lebensqualität zurückbekamen.

Ständige Migränen, Schlafstörungen, Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen und chronische Müdigkeit. Diese Beschwerden haben mein Leben schwer gemacht. Denn als aktiver Freizeitsportler und Geschäftsmann war ich es gewohnt, jeden Tag alles zu geben. Aber dann kamen diese Schmerzen … Plötzlich wurde mein Leben auf den Kopf gestellt und ich konnte nicht mehr so sein, wie ich wollte. Geschäftsverhandlungen fielen mir schwer, Laufen machte mich schon nach 10 Minuten müde und ein guter Schlaf war nur noch ein Tagtraum. Ich wurde fast wahnsinnig und machte mich sofort auf die Suche nach einer Lösung. Ich dachte mir: was habe ich noch zu verlieren? Da ich gern im Internet surfe, war es meine erste Wahl. Und damals wusste ich noch nicht, wie gut diese Entscheidung war …

 

Zurück zur Natur

Nachdem ich viele Fachartikel und Foren durchgelesen habe, wurde mir klar, dass ich langfristig keine verschreibungspflichtigen Medikamente einnehmen möchte. Synthetisch, teuer, ungesund. Lange Wartezeiten beim Arzt? Nein, danke! Ich dachte dabei noch an meinen Vater, der Diabetes hat und ständig Medikamente einnehmen muss. Also zurück zur Natur! Und da entdeckte ich einen Schatz, der mich sowohl mit seinen Wirkungen wie auch mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis vollkommen überzeugt hat – Bio CBD Öl-Tropfen.

Positive Kundenbewertungen, ein 100 % natürliches Produkt (sogar biozertifiziert!), ohne Zusatz von Farbstoffen, Konservierungsmitteln oder künstlichen Aromen. Kann das sein? So einfach zugänglich, wirkungsvoll und hochwertig? Hmm, tja, aber dieser Hanf … Ich möchte ja nicht süchtig werden … Aber warte mal – Industriehanf-Extrakt! Der macht nicht süchtig, denn der THC-Gehalt liegt unter 0,2 %, während CBD, der Hauptwirkstoff, eine Überdosierung unmöglich macht. Und man wird nicht „high“! Ich dachte mir: na ja, das Ding bestelle ich mal. Es kostet nicht so viel und kann anscheinend Wunder bewirken. Ein paar Klicks und die Bestellung habe ich im Nu erledigt. Gespannt und voller Hoffnung wartete ich auf mein Paket und wollte diese Wundertropfen endlich ausprobieren.

Schön verpackt kam das Paket endlich an. Voller Begeisterung packte ich das Fläschen sorgfältig aus und gönnte mir die ersten Tropfen. Na ja, dieser Geschmack hat mich zwar nicht sofort überzeugt, aber nach ein paar Tagen habe ich mich auch daran gewöhnt. Bei den ersten Wirkungen war ich noch nicht ganz sicher, ob ich halt einen guten Tag habe oder die Schmerzen einfach von sich selbst weg sind. Aber in etwa zwei Wochen kam ich zur Erkenntnis, dass sich etwas in meinem Körper beträchtlich veränderte.

 

 

Spürbare und sichtbare Wirkungen

Zuerst beim Laufen. Nach oder vor meiner Arbeit laufe ich gerne eine Runde oder zwei. Wie gut und schnell ich am bestimmten Tag bin, sehe ich schon an den Zwischenzeiten. Und die wurden plötzlich wieder besser! Auch die Muskelschmerzen waren fast weg, die Beine waren nicht mehr so schwer und nach vier Wochen waren auch die Gelenkschmerzen weg. Ich konnte es nicht fassen! Motiviert und mit frischem Elan ging ich dann auch zur Arbeit. Meine Kollegen bemerkten, dass ich plötzlich mehr Energie habe und einfach strahle. Auch die Kunden, mit denen ich verhandelt habe und sie beraten sollte, waren von meinem Auftritt begeistert und ich konnte sie mühelos von meinen Geschäftsstrategien überzeugen. Lob kam auch seitens meiner Kollegen und meines Chefs. Die Verspannungen im Rückenbereich wurden besser, da ich anscheinend auch den beruflichen Stress besser abbauen konnte. Die Folge: fast keine Rückenschmerzen mehr! Kann das sein? Nur wegen dieser Bio CBD Öl-Tropfen?

Noch ein paar Tage sind vergangen und da merkte ich, dass ich den Wecker am Morgen immer häufiger nicht höre. Ich habe auch nicht gehört, wie das Nachbarsbaby alle paar Stunden aufwacht und wie verrückt schreit. Wie ist das möglich? Und am Morgen keine dunklen Augenringe mehr. Es gab nur eine Möglichkeit: mein Schlaf hat sich verbessert. Vom guten Schlaf erholt fing ich auch wieder an, für die ganze Familie Frühstück zuzubereiten, dann sobald ich aufwachte, fühlte ich sofort, wie viel Energie ich habe. In den Augen meiner Frau und meiner zwei Kinder habe ich gesehen, wie dankbar sie mir sind, dass ich mich so intensiv um sie kümmere. Na ja, auch früher war ich nie der große Faulenzer, aber jetzt fielen mir bestimmte Hausarbeiten oder das Spielen mit meinen Kindern plötzlich ganz leicht. Ja!

Und jetzt noch diese Migräneanfälle. Die wollten nicht so schnell weg. OK, beim Laufen hatte ich damit nie Probleme. Auch nach einem nicht so stressigen Arbeitstag nicht. Aber sonst oft. Vor allem dann, wenn ich zu viel Zucker oder Salz verzehrt habe. Oder wenn ich mal öfter zu Besuch bei meiner krebskranken Schwiegermutter war. Ich musste in meinen schlimmsten Momenten noch immer Medikamente einnehmen. Aber dann war ich eines Tages total müde von der Arbeit, habe nur Fast Food gegessen und auch meiner Schwiegermutter ging es nicht gerade am besten. Aber keine Migräne. Zufall? Vielleicht. Auch in den nächsten Tagen hat sich die alltägtliche Situation nicht verbessert, aber noch immer keine Migräne. Aber natürlich jeden Tag 10-20 Bio CBD Öl-Tropfen, die ich über den Tag verteilt habe. Ist es möglich? Meine Migräneanfälle sind weg? Ich spürte zwar noch immer leichte Kopfschmerzen, aber das war nichts im Vergleich zu früher. Vielen Dank, Natur! Vielen Dank, Bio CBD Öl-Tropfen!

 

Die Welt ist wieder schön

Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich die CBD Öl-Tropfen nur weiterempfehlen. Auf der Internetseite http://www.hanf-magazin.com/ kann man auch einige unabhängige Beiträge und überzeugende Studien nachlesen. Kombiniert mit eigener Erfahrung kann ich nur eins sagen: was da steht, stimmt auch! Ich fasste deshalb noch Mut und schenkte meiner krebskranken Schwiegermutter ein Fläschen Bio CBD Öl-Tropfen. Und in den nächsten Tagen auch meinem Vater. Als ihre ersten Zweifel sich verflüchtigt haben, haben sie mit regelmäßiger Einnahme der CBD Öl begonnen. Und der Effekt: weniger Schmerzen, niedrigerer Blutzuckerspiegel. Ich habe es geschafft! Ich habe mein Leben und das Leben meiner Nächsten wieder in den Griff bekommen. CBD Tropfen – noch einmal ganz herzlichen Dank! Sie haben die Welt wieder schön gemacht.

 

Bildnachweis: biocbd.de

 

Frühjahrsputz im Büro – Effektiver arbeiten mit weniger Kram

Frühjahrsputz im Büro – Effektiver arbeiten mit weniger Kram

Frühjahrsputz im Büro – Effektiver arbeiten mit weniger Kram
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Frühjahrsputz im Büro – Effektiver arbeiten mit weniger Kram

 

Ordnung im Büro steht zu Beginn des Frühjahrs wieder ganz oben bei vielen Freischaffenden. Damit die Bemühungen jedoch nicht wie jedes Jahr wieder versanden, können ein paar Tipps nicht schaden, um die Unordnung dauerhaft aus dem Büro zu verbannen. Das Chaos wird leider schnell zur Gewohnheit. Während man selbst noch hervorragend durchblickt, was sich wo befindet, wirken vollgestellte Büros und Unordnung auf andere eher befremdlich. Letztlich ist es auch so, dass ein chaotisches Büro die Gedanken oftmals abschweifen lässt. Es bedarf einer erhöhten Konzentration, um klare Gedanken fassen zu können. Der Frühjahrsputz schafft daher nicht nur oberflächlich Ordnung, auch der Kopf wird dadurch wieder ein wenig freier für kreative Gedanken. Es kann endlich wieder effektiv gearbeitet werden.

 

Einscannen und sichern

Irgendwann sollte jeder damit anfangen, den Großteil seines Schriftverkehrs zu scannen und in Ordner auf seiner Festplatte abzulegen. Es ist einfach nicht notwendig alles in Papierform bei sich zu haben. Es sollte jedoch in jedem Fall daran gedacht werden, die Dateien so zu beschriften, dass man weiß, wann was geschrieben wurde und was sich in der Datei befindet. So lässt sich später alles jederzeit schnell wiederfinden. Darüber hinaus darf nicht vergessen werden, regelmäßig ein Backup durchzuführen, entweder auf separaten Festplatten oder in der Cloud. Anschließend kann man sich entscheiden, was tatsächlich eingelagert werden muss und was in den Schredder kann. Erfahrungsgemäß handelt es sich bei einem Großteil des Papiers im Büro um Kopien oder sogar Zweitkopien aus irgendwelchen Anlagen zu schreiben, die mit Sicherheit nicht aufbewahrt werden müssen.

 

Wichtige Unterlagen müssen aufbewahrt werden

Natürlich müssen wichtige Unterlagen aufbewahrt werden. Je nach Umsatz des Unternehmens sogar bis zu zehn Jahre. Rechnungen und Jahresabschlüsse zum Beispiel. Das heißt jedoch nicht, dass die Ordner mit den Rechnungen jederzeit im Büro griffbereit sein müssen. Wichtig ist, dass alles sauber abgelegt wird und die Ordner so beschriftet werden, dass jederzeit erkannt werden kann, was sich darin befindet. Ansonsten können die Ordner ausgelagert werden – im Keller, im Storage oder in der Garage. Wer viele Rechnungen schreibt, kann so auf einen Schlag jede Menge Platz im Regal schaffen. Lediglich wichtige Verträge oder Originale, etwa Verträge mit Kunden oder die Depotunterlagen für die Altersvorsorge sollten immer in Reichweite im Büro aufbewahrt werden. Gute Anlagetipps für Aktien und Index-Fonds als ergänzenden Baustein für die Altersvorsorge gibt es übrigens bei etfs.de.

 

Ein Büro ist keine Bibliothek

Wer meint, das Büro müsse ähnlich wie in einer Bibliothek bestens mit Fachliteratur oder besser noch mit Fachzeitschriften ausgestattet sein, der irrt gewaltig. Erfahrungsgemäß wird dort nur noch in den seltensten Fällen nachgeschlagen. Andere mit der Büchersammlung zu beeindrucken, kann auch kein vernünftiger Grund sein, haufenweise Staubfänger in den Regalen zu stapeln. Also raus damit. Die Werke müssen ja nicht unbedingt auf den Müll. Es ist auch möglich, die Bücher und Zeitschriften in eine Kiste in den Hausflur oder auf die Straße zu stellen, mit einem kleinen Zettel dran, dass sich jeder bedienen kann.

 

Kleine Schritte helfen

Einmal alles ausmisten! Das ist leichter gesagt als getan. Um sich beim Aufräumen nicht zu überfordern und auch alles in Ruhe ansehen zu können, bevor etwas unwiderruflich im Müll landet, helfen auch kleine Schritte weiter. So kann man Schublade für Schublade vorgehen oder an einem Tag die linke Regalseite und in der nächsten Woche die rechte Seite abarbeiten. Es besteht überhaupt kein Zeitdruck. Wer sich Teilziele beim Aufräumen setzt und diese auch erreicht, ist anschließend viel motivierter. Wichtig ist nur, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren: Endlich wieder Ordnung im Büro. Wer es soweit geschafft hat, sollte anschließend auch noch gründlich putzen. Das dürfte jedoch angesichts weniger Akten auf einmal sehr viel leichter fallen.

 

Bildnachweis: Pixabay | CC0 Creative Commons

Arbeiten zu Hause – Sport und Kommunikation nicht vergessen

Arbeiten zu Hause – Sport und Kommunikation nicht vergessen

Arbeiten zu Hause – Sport und Kommunikation nicht vergessen
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Arbeiten zu Hause – Sport und Kommunikation nicht vergessen

Viele Arbeitnehmer nutzen heutzutage die Gelegenheit, im Home-Office zu Hause zu arbeiten. Auch viele Freelancer arbeiten überwiegend daheim an ihren Projekten. Das schafft natürlich viel mehr Möglichkeiten. Die Zeit kann selbst frei eingeteilt und die Arbeit, die Familie und Hobbys können unter einen Hut gebracht werden. Soweit so gut. Soweit die Theorie. In der Praxis sieht das jedoch in vielen Fällen anders aus. Oft unbewusst, arbeiten Angestellte im Home-Office oder auch Selbständige daheim viel mehr als ihre Kollegen im Büro. Entsprechende Studien hierzu kommen bei der Anzahl der geleisteten Mehrstunden auf bis zu 20 %. Ein bedenklicher Wert, der nichts mit mehr Effizienz beim Arbeiten zu tun hat.

 

Oft spielt ein schlechtes Gewissen mit

Vielfach spielt bei so viel Mehrarbeit eine Art selbst auferlegtes schlechtes Gewissen mit. Es soll bei den Kollegen auf keinen Fall der Eindruck erweckt werden, dass man zu Hause nur auf der faulen Haut liegt. Das führt im schlimmsten Fall dazu, dass noch mehr Arbeiten übernommen werden – mehr als eigentlich gefordert ist und darüber hinaus viel mehr als eigentlich gut ist. Mit schlimmen Folgen, wenn es sich um einen Dauerzustand handelt. Nicht wenige der Heimarbeiter fangen an, nicht nur Teile ihrer Freizeit zu opfern, sondern bewegen sich auch weniger. Hinzu kommt, dass auch die so wichtige Kommunikation mit anderen immer weniger wird. Im Büro bestehen praktisch den ganzen Tag lang Gelegenheiten, in den Pausen, zwischendurch auf dem Gang oder am Kopierer ein Pläuschchen mit den Kollegen zu halten.

 

Fehlt Bewegung und verkümmert die Kommunikation führt das in beiden Fällen zu Krankheiten und einem veränderten Gemüt, vor allem wenn es sich länger andauernde Zustände handelt. Jedem ist klar, dass Menschen, die sich zu wenig bewegen nicht fit sind und  mit Problemen wie Übergewicht, Bluthochdruck, Muskel- und Gelenkproblemen zu kämpfen haben.

 

Mangelnde Kommunikation kann zum Problem werden

Aber auch länger andauernde Absenz der Kommunikation mit Kollegen und mit Freunden kann zu schwerwiegenden Problemen führen, psychologischer und physischer Art. Bei einigen führt das sogar zu einem schleichenden Prozess der Vereinsamung und einer insgesamt gestörten Kommunikation, wenn sie bei einigen der wenigen Gelegenheiten wieder auf andere Leute treffen. Ein klares Zeichen dafür ist, wenn die Leute auf einmal ungefragt anfangen wie ein Wasserfall zu reden und andere kaum zu Wort kommen lassen. Das Ganze in der Zwischenzeit nicht „Losgewordene“ muss auf einmal raus. Nicht selten zum Leidwesen der Anwesenden.

 

Pausen und Freizeit einhalten – am besten raus gehen

Der erste Schritt, den Betroffene tun müssen, ist zu lernen, dass sie sich mit ihrem Verhalten auf Dauer selbst schaden und dadurch insgesamt viel weniger effektiv sind. Erschöpfungsbedingte Ausfälle und ernsthafte Krankheiten können bei nicht ausreichender Bewegung und fehlender Kommunikation die weitere direkte oder indirekte Folge sein.

 

Das heißt im Klartext, dass sich jeder im Idealfall feste und ausreichende Pausenzeiten legen muss und diese auch eingehalten werden. In jedem Fall sollte der Arbeitsplatz in der Pause verlassen werden. Am besten ist es, wenn man raus geht und – ähnlich wie mit den Kollegen – zwischendurch auch mal auswärts isst. Wer die Möglichkeit hat, sollte sich hierzu mit anderen verabreden. Wichtig ist auch, dass der Feierabend nicht vergessen und vor allem nicht mit Arbeit vermischt wird. Ideal wäre, wenn sich Home-Office-Arbeiter einen Sportverein oder andere gemeinsame Aktivitäten suchen.

 

Körperliche Bewegung zusammen mit anderen dient der Gesundheit, fördert aber auch die Kommunikation. Wem es an Gesprächsthemen mangelt, kann sich auch über die neusten Entwicklungen in der Fußballball- oder Eishockeyliga unterhalten. Das ist immer ein guter Icebreaker. News und Quoten zu den nächsten Spielen gibt es bei Qomparo. In jedem Fall besteht so die Chance, neue Freunde kennenzulernen, mit denen man sich über „Gott und die Welt“ austauschen und Dinge gemeinsam erleben kann. So können Home-Office-Arbeiter wieder neue Kraft für die nächsten Arbeitstage gewinnen. Freelancer haben in vielen Städten mittlerweile auch die Möglichkeit, ein bis zwei Tage in der Woche in ein Co-Working-Center zu gehen, um den Kontakt mit Gleichgesinnten nicht zu verlieren und Anschluss zu halten, wenn es um neue Ideen und Trends in der Branche geht.

Bildnachweis: Pixabay | CC0 Creative Commons

Effektiver arbeiten mit guter Altersvorsorge

Effektiver arbeiten mit guter Altersvorsorge

Effektiver arbeiten mit guter Altersvorsorge
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Mit dem guten Gefühl einer ausreichenden Altersvorsorge, lässt sich die tägliche Arbeit effektiv und entspannt zu gleich angehen. Das Gefühl der Sicherheit im Rücken kann darüber hinaus zu mehr Gelassenheit und Kreativität führen. Das Problem: Viele Menschen haben gar keine ausreichende Altersvorsorge. Die staatliche Rente wird für einen Großteil der Bevölkerung lediglich eine Art Grundversorgung darstellen. Bereits heute ist eine immer größer werdende Zahl der Rentner darauf angewiesen, die Rente aufzustocken. Andere wiederum sind gezwungen noch im hohen Alter einen Job anzunehmen, um über die Runden zu kommen.

 

Junge Generation  besonders von Altersarmut bedroht

Für die jüngere Generation sieht es in Sachen Rente vermutlich noch düsterer aus. Lebensläufe mit gering bezahlten Praktika, Jobs im Niedriglohnsektor aber auch zwischenzeitliche Pausen im Berufsleben führen in jedem Fall nicht zu einer ausreichenden Rente, wenn nicht zusätzlich vorgesorgt wird. Bei Selbständigen zeichnet sich ein ähnliches Bild. Wer nicht gerade in einem Bereich tätig ist, wo eine Pflichtmitgliedschaft in der Rentenversicherung besteht, hat oftmals gar keine Absicherung und wird aller Voraussicht nach im Alter auf den Staat angewiesen sein. Der einfache Grund: Vielfach reichen die Einnahmen nicht aus, um die Beiträge für eine freiwillige Mitgliedschaft zahlen zu können.

 

Das Thema wurde auf politischer Ebene lange Zeit unter dem Teppich gehalten. Unter der neuen Bundesregierung dürfte zumindest etwas Bewegung in Sachen Rente und Anrechnung geleisteter Arbeit kommen. Aber auch das wird in vielen Fällen nicht ausreichen, um ein sorgloses Leben im Alter aus Rente führen zu können. Die große Frage ist also: Was können Betroffene selbst mit einem beschränkten Budget jetzt tun, um nicht von der viel zitierten Altersarmut betroffen zu sein?

 

Rürup für Selbständige

Für Selbstständige ist die Rürup-Rente, benannt nach Bert Rürüp eine, ehemaligen „Wirtschaftsweisen“ eine interessante Option für einen zusätzlichen Rentenbaustein. Grund: Es handelt sich hierbei um die einzige Möglichkeit für Selbständige, an eine staatliche Förderung beim Rentensparen für das Alter zu gelangen.

Das Besondere: Es handelt sich zusätzlich um ein flexibles Einzahlungsmodell. Eingezahlt wird jeweils nach den individuellen finanziellen Möglichkeiten. Es sind feste monatliche Beiträge oder auch Einmalzahlungen zum Jahresende möglich. Dei Beiträge sind zudem steuerlich absetzbar, was vielen Selbständigen sehr entgegen kommen dürfte. Der Anteil der steuerlichen Absetzbarkeit steigt außerdem mit der Anzahl der Jahre in denen gespart wird an. Auch in der Auszahlungsphase nach Rentenbeginn gibt es steuerliche Vorteile, wenn die Gesamtrente eine gewisse Höhe hat, sodass sie steuerpflichtig ist.

 

Aktienanlagen als weiterer Baustein

Angesichts der sehr niedrigen Zinsen auf Spareinlagen sowie auf Tages- und Festgeld zeigen sich mittlerweile Aktien als bessere Alternative zu festverzinslichen Anlageformen. Wer sich zu den durchschnittlichen Kurssteigerungen von Aktien im Vergleich zu Spareinlagen und Fest- und Tagesgeld informieren möchte, kann dies bei aktiendepot.com tun.

 

Wer vor ein paar Jahren in Aktien investiert hatte, kann sich heute über teilweise über deutlich zweistellige Wertsteigerungen freuen. Bei anhaltend positiven konjunkturellen Aussichten, guten Gewinnen und vollen Auftragsbüchern bei den Unternehmen kommen oftmals auch noch saftige Dividendenzahlungen hinzu. Natürlich kann niemand garantieren, dass sich eine bestimmte Aktie als Senkrechtstarter entwickelt. Besser ist es daher das Risiko etwas abzumildern und beispielsweise in ETFs oder Aktienfonds zu investieren.

Außerdem ist es möglich, langsam anzusparen,. Hierzu kann ein ETF- oder Fondssparplan gewählt werden. Das kann für viele Arbeitnehmer und Selbständige mit weniger Einkommen die bessere Alternative darstellen.

 

ETFs bilden im Gegensatz zu Aktienfonds meist einen Index wie den DAX oder den NASDAQ insgesamt ab. Fonds und ETFs ist gemeinsam, dass Kursschwankungen einzelner enthaltener Titel durch die anderen aufgefangen werden und nicht voll auf das Portfolio durchschlagen. Im Börsenjargon heißt das Diversifikation. Diversifikation ist es wiederum auch, was bei der Altersvorsorge hilft: Möglichst mehrere Rentenbausteine parallel zu entwickeln. Schon nach ein paar Jahren der Ansparzeit, kann sich dann ein wohliges Gefühl von Sicherheit hinsichtlich der Altersvorsorge einstellen.

Bildnachweis: Pixabay | CC0 Creative Commons

 

Effektiver Traden beim Online Broker – auf was ist zu achten?

Effektiver Traden beim Online Broker – auf was ist zu achten?

Effektiver Traden beim Online Broker – auf was ist zu achten?
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Effektiver Traden beim Online Broker – auf was ist zu achten?

Die Wirtschaft läuft. Das schlägt sich vielfach auch auf der Einkommensseite nieder. Es ist die Rede von wesentlich mehr Konsumausgaben und einer in wirtschaftlicher Hinsicht anhaltend positiven Grundstimmung. Viele Menschen beschäftigen sich allerdings auch mit der Frage, was sie für ihre Vermögensbildung und Vorsorge tun können. Das schon seit Jahren sehr niedrige Zinsniveau für Bankeinlagen ist aktuell keine besonders gute Voraussetzung, Vermögen aufzubauen oder zu mehren.

In Immobilien zu investieren, ist bei guten Lagen heute oft eine sehr teure Angelegenheit. Was also tun?

 

Aktieninvestments bieten per heute die meisten Chancen

Die vergangenen Jahre haben eines deutlich gezeigt. Im Gegensatz zu vielen anderen Sparformen, etwa Tagesgeld oder Festgeld haben Aktien die bessere Performance hingelegt. Grund sind die gute Konjuntur und beste Gewinnaussichten für Unternehmen einerseits und andererseits die anhaltend fortgeführte Politik des billigen Geldes der EZB, beeinflusst von den führenden Staaten der Europäischen Union. In der Konsequenz müssen Banken Strafzinsen entrichten, wenn sie Geld bei den Zentralbanken lagern. Für Sparer gibt es schon seit Jahren quasi Nullzinsen. Wer keine alternativen Anlageformen nutzt, hat am Ende mit festverzinslichen Anlagen sogar weniger in der Tasche, wenn man die Inflation in die Kalkulation mit einrechnet.

 

Wer in den letzten Jahren dagegen in Aktien oder in Aktien-ETFs, die praktisch Aktien-Indizes abbilden, investiert hat, wird darüber etwas schmunzeln. Der Grund: Saftige Dividenden und kräftige Wertsteigerungen haben das Vermögen kräftig anwachsen lassen. Daran ändern auch die in der letzten Zeit eingetretenen Kurskorrekturen an den Märkten nichts. Selbst gegenüber den früher oft als risikolos bezeichneten Staatsanleihen haben sich Aktienanlagen als wesentlich robuster und in einigen Fällen auch als sicherer erwiesen. Die gute Performance der Aktienmärkte ist allerdings kein kurzfristiger Trend. Auch in der Langfrist-Analyse über dreißig Jahre schneiden die Anteilsscheine besser als so manches festverzinsliche Papier ab. Daher sollten Aktien auch als langfristiges Investment gesehen werden.

 

Online-Broker sind die preiswerteste Lösung beim Trading

Wer Aktien kaufen möchte, steht zunächst vor der einen wichtigen Frage: Wo kann man die Papiere zu einem möglichst fairen Preis und ohne exorbitante Gebühren kaufen. Die Antwort ist ziemlich schnell klar, dazu reicht ein Blick auf die Ordergebühren. Wer beim Aktienkauf sparen will, sollte lieber einen großen Bogen um seine Hausbank machen. Hier kann eine Order schon mal 50 € und mehr kosten, abhängig vom Volumen. Wenn nun eine Aktie 1.000 € kostet, sind das schon einmal glatte 5 %, die an die Bank zu entrichten sind. Nimmt man noch einmal 5 % beim Verkauf dazu, muss die Aktie eine Wertentwicklung von deutlich über 10 % aufweisen, um überhaupt einen Gewinn aus dem Handel ziehen zu können. Der Grund für diese hohen Gebühren ist die vorgeschriebene Beratung durch die Hausbank. Allerdings lässt die Qualität der Anlageberatung in nicht wenigen Fällen zu wünschen übrig und es gibt keinerlei Garantien dafür, dass sich ein Investment so wie erwartet entwickelt. Wer auf die Beratung verzichten kann, sollte sich daher gleich an einen Online Broker wenden. Die Orders kosten hier nur einen Bruchteil von dem, was herkömmliche Geschäftsbanken verlangen. Preisvergleich unter: brokervergleich.net.

 

Gibt es Qualitätsunterschiede zwischen den Brokern?

Ja die gibt es. Anleger sollten bei ihrer Wahl des Online-Brokers zuerst darauf achten, dass dieser seinen Sitz innerhalb der Europäischen Union hat. Somit ist sichergestellt, dass dieser den europäischen Regulierungsvorschriften unterliegt und in der Regel auch einem Ausgleichsfonds angeschlossen ist, sodass bei einer Insolvenz zumindest ein Teil der Anlagen abgesichert ist. Da es sich bei Aktien nicht um Spareinlagen handelt, findet keine Sicherung über staatliche Einlagensicherung statt.

 

Weiterhin sollte der Broker ein kostenloses Demo-Konto anbieten, sodass Anleger ihr Trading erst einmal im „Trockenen“ üben können. Schulungsmaterialien und „Webinare“ können ebenfalls helfen, sich Grundlagen über Märkte und Strategien im Aktienhandel anzueignen. So können Privatanleger auch entscheiden, ob die offerierte Trading-Plattform geeignet erscheint. Wichtig wäre auch, dass alle Geschäfte mit einer funktionierenden App vom Smartphone oder Tablet unterwegs erledigt werden können, um gegebenenfalls schnell reagieren zu können. Bei den Gebühren sollten die Anleger daher nicht nur den niedrigsten Orderpreis im Blick haben. Es kommt vielmehr auf das gebotene Gesamtpaket an.

 

Bildnachweis: pixabay | CC0 Creative Commons

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Frank Albers

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